2. April 2018

Predigtarchiv



Bible Text: Apostelgeschichte 13,4-12 | Prediger: Stefan Beyer 4 Diese nun, ausgesandt vom Heiligen Geist, zogen hinab nach Seleucia und fuhren von dort mit dem Schiff nach Zypern. 5 Und als sie in Salamis angekommen waren, verkündigten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Sie hatten aber auch Johannes als Diener. 6 Und als sie die Insel bis nach Paphos durchzogen hatten, trafen sie einen Zauberer und falschen Propheten an, einen Juden namens Bar-Jesus, 7 der sich bei dem Statthalter Sergius Paulus aufhielt, einem verständigen Mann. Dieser ließ Barnabas und Saulus holen und wünschte das Wort Gottes zu hören. 8 Doch Elymas, der Zauberer (denn so wird sein Name übersetzt), leistete ihnen Widerstand und suchte den Statthalter vom Glauben abzuhalten. 9 Saulus aber, der auch Paulus heißt, voll Heiligen Geistes, blickte ihn fest an 10 und sprach: O du Sohn des Teufels, voll von aller List und aller Bosheit, du Feind aller Gerechtigkeit, wirst du nicht aufhören, die geraden Wege des Herrn zu verkehren? 11 Und nun siehe, die Hand des Herrn kommt über dich, und du wirst eine Zeitlang blind sein und die Sonne nicht sehen! Augenblicklich aber fiel Dunkel und Finsternis auf ihn, und er tappte umher und suchte Leute, die ihn führen könnten. 12 Als nun der Statthalter sah, was geschehen war, wurde er gläubig, betroffen von der Lehre des Herrn. Paulus und Barnabas begannen ihre erste Missionsreise. Sie kamen nach Zypern und predigten dort an verschiedenen Ort das Evangelium. Als sie zu einem Ort namens Paphos kamen, begegnete ihnen eine interessante Gestalt namens Bar-Jesus. Sein Name Bar-Jesus bedeutet übersetzt Sohn von Jesus. Er hieß aber auch Elymas, was in der Übersetzung Zauberer bedeutet. Er wird als Jude und als falscher Prophet angesehen. Er hielt sich bei dem Statthalter Sergius Paulus auf. Wir haben es hier mit dem weitverbreiteten Phänomen des Animismus oder der sogenannten Volksreligion zu tun. Für viele Menschen erscheint Gott sehr weit weg und unerreichbar. Das entspringt dem Zustand der Sünde, die eine Entfremdung zwischen uns und Gott herbeigeführt hat und es im Laufe Lebens immer mehr tut. 2 Sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, daß er nicht hört! (Jes 59,2) Aus diesem Gefühl der Ferne und Entfremdung schafft man sich kleinere, nähere Geister/Götter oder fasst Gott allgemein als unpersönlichen Geist auf, der alles durchdringt. Daraus entsteht die Anbetung von Heiligen und lokalen Geistern in vielen Religionen. In vielen Religionen, einschließlich des Christentums, gibt es ein offizielle Form der Religion und eine inoffizielle, praktische Form der Religion. Die praktische Religion ist oft von Animismus geprägt und wird als Volksreligion bezeichnet. Bei dieser Volksreligion bilden heilige Menschen eine besondere Rolle, denn sie können die Geisterwelt manipulieren. Beispiele hierfür sind der Priester und die Sakramente in der katholischen Kirche der Mann Gottes in der charismatischen Kirche der Scheich im Islam der Schamane in Afrika der Heilpraktiker, Esoteriker o.ä. in der säkularen Welt Das Ziel der Volksreligion ist, Segen für sich selbst zu sichern und manchmal Fluch auf andere senden. Volksreligionen kommen nicht nur bei einfachen Völkern vor, sondern auch bei sehr fortgeschrittenen Zivilisationen (Sergius Paulus wird als verständiger Mann beschrieben und dennoch nutzt er die Dienste eines Zauberers). Das Problem der Volksreligion ist, dass sie unser fundamentales Problem der Entfremdung von Gott nicht löst oft einen hohen Preis verlangt und Abhängigkeit erzeugt Die Lösung für unsere Entfremdung von Gott ist die Erkenntnis des Evangeliums, dass Gott selbst die Mauer durchbrochen und seinen Sohn gesandt hat, um die Trennung zu heilen. Indem sein Sohn für unsere Schuld gelitten hat, können wir mit Gott versöhnt werden. 19 Denn es gefiel Gott, in ihm alle Fülle wohnen zu lassen 20 und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist. 21 Auch euch, die ihr einst entfremdet und feindlich gesinnt wart in den bösen Werken, hat er jetzt versöhnt 22 in dem Leib seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unverklagbar darzustellen vor seinem Angesicht. (Kol 1,19-22) Weil durch die Botschaft des Evangeliums die Priester der Volksreligionen unnötig werden, regt sich von ihrer Seite oft Widerstand. So stellt sich auch hier Elymas dem Barnabas und Paulus entgegen und will seinen Auftraggeber davon abhalten, zum Glauben an Christus zu kommen. Paulus löst hier ein Gerichtswunder aus, wodurch Elymas zeitweise erblindet, was ein Sinnbild ist für seinen geistlich blinden Zustand. 4 Bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit die Sinne verblendet hat, so daß ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, welcher Gottes Ebenbild ist. (2 Kor 4,4) Der Statthalter sah dieses Wunder, was ihn aber zum Glauben an Christus führte war seine Betroffenheit von der Lehre des Herrn. Menschen kommen nicht durch Zeichen und Wunder zum Glauben, sondern durch die Predigt des Evangeliums, die vom Heiligen Geist begleitet wird. 14 Und eine gottesfürchtige Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; und der Herr tat ihr das Herz auf, so daß sie aufmerksam achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde. (Apg 16,14) Christus verspricht uns echte Versöhnung mit Gott, echten Segen und echte Freiheit. Das kann uns eine Volksreligion nie schenken. 36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei. (Joh 8,36) 21 Auch euch, die ihr einst entfremdet und feindlich gesinnt wart in den bösen Werken, hat er jetzt versöhnt. (Kol 1,21) 3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen Regionen in Christus. (Eph 1,3)
Series: GetConnected Die Herzenseinstellungen · Die Herzenseinstellungen sind biblische Prinzipien · Hilfreich, um als Teile am Leib Christi zusammen zu funktionieren (biblische Einheit, Wachstum des Gottesreichs) · Harold Bullock leitete diese 7 Herzenseinstellungen her, nachdem er die Kirchengeschichte und Kirchenprobleme analysiert hatte · Sie dienen zum Vermeiden und klären von Beziehungsproblemen in der Gemeinde · Gemeindewachstum: „Da die Welt an unserer Liebe zueinander“ erkennt, dass wir seine Jünger sind (Joh 13,35) Es gibt 7 Herzenseinstellungen… 1. Die Bedürfnisse und Interessen von Anderen über meine eigenen setzen Phil. 2:3-4; Joh. 13:34-35 2. Ein ehrliches und offenes Leben vor anderen führen Eph. 4:25; 1.Joh 1:7 3. Beziehungskonflikte klären und gesunde Beziehungen unterhalten Mt. 5:23-24; Apg. 24:16; Kol 3,13 4. Zurechtweisung geben und annehmen Heb. 3:13; 10:24-25; Gal. 6:1-3 5. Teilnahme am christlichen Dienst Heb. 10:24-25; 1.Petr. 4:10; Eph. 4:16 6. Den christlichen Dienst finanziell unterstützen 2. Kor. 9:6-8; 1.Kor. 16,2 7. Geistlicher Leiterschaft unter biblischen Grenzen nachfolgen Heb. 13:17; 1. Thess. 5:12-13 „Umso länger ich lebe, desto mehr erkenne ich den Einfluss von Einstellung in meinem Leben. Einstellung, für mich, ist wichtiger als Fakten. Es ist wichtiger als die Vergangenheit, als Bildung, als Geld, als Versagen, als Erfolg und als das, was andere Menschen von mir denken…Ich bin überzeugt, dass das Leben zu 10% daraus besteht, was mir passiert und zu 90% aus dem, wie ich darauf reagiere.“ Charles Swindoll Die meisten Christen würden mit diesen Prinzipien einverstanden sein oder sogar sagen, dass sie daran schon ihr ganzes Leben arbeiten. Es ist relativ leicht diese Wahrheiten anzunehmen, aber vergleichsweise schwer sie wirklich umzusetzen. Als Gemeinde wird es dazu viele Gelegenheiten geben, deswegen wollen wir ein Ort sein, wo wir uns gegenseitig ermutigen diese Prinzipien auszuleben. (2.Tim 2,22 und Hebr. 10,24-25) Struktur: · Die Herzenseinstellungen bauen aufeinander auf · Die ersten 4 Beziehungen innerhalb und außerhalb der Gemeinde · Die letzten 3 betreffen meine Funktion als aktives Mitglied der Gemeinde Alles beginnt und endet mit „Der Furcht des Herrn“ Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten. Matt 22,37-40 Fragen zur Anwendung: 1. Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du dich verpflichtest die Herzenseinstellungen zu befolgen und auszuleben? 2. Wie würde das Ausleben der Herzenseinstellungen deine Beziehungen beeinflussen? 3. Was würden deine nichtchristlichen Freunde denken, wenn sie die Anwendungen dieser Prinzipien bei dir und Freunden aus der Gemeinde, beobachten?   ÜBUNG FÜR EIN GESUNDES HERZ In der Bibel werden häufig bildliche Darstellungen von Jesus gebraucht. Eine davon ist: „Ich möchte Deinen Willen tun, Oh …Gott; Dein Gesetz ist in meinem Herzen“ (Psalm 40:8, Hebräer 10:7). Jesus gab uns das Beispiel einer einfachen Gewohnheit, durch die das Leben verändert wird – er lernte die Schrift auswendig und dachte über sie nach. Ihr Herz mit den Worten über den Willen Gottes sättigen 1. Sieg erhalten über Sünde und Versuchung (Joh. 15:3; 16:33; 17:15; Psalm 119: 9,11; 37:31) 2. Weisheit erhalten, um Menschen zu verstehen und den täglichen Belastungen standzuhalten (Joh. 16:13, Kolosser 3:16) 3. Gottes Willen und Seinen Plan für Dein Leben entdecken (Joh. 14:15-16; Psalm 119:105; Römer 12:2) 4. Neuen Mut und Gebetserhörungen erhalten (Joh. 15:7) 5. Lernen, wie man denen antworten kann, die Christus brauchen (Joh. 14:26; Psalm 126:5-6; 1. Petrus 3:15) Sich an Bibelstellen erinnern und sie auf das eigene Leben anwenden · Die Haltung macht den Unterschied aus. Oft macht es uns keine Probleme Namen, Telefonnummern oder die Leistungsdaten unseres Handy zu kennen. Du kannst gut auswendig lernen! Gottes Worte haben die Verheißung des Heiligen Geistes, sie „in alle Wahrheit“ zu leiten (Joh. 16:13) · Lese zu Beginn die Verse vorher und nachher (am besten das ganze Kapitel). Durch den Kontext erhält der Vers seine wahre Bedeutung. · Lese den Vers langsam und laut vor. Fange beim Auswendiglernen des Verses in dieser Reihenfolge an: nenne das Thema, dann die Bibelstelle, dann den ersten Satz. Mache beim ersten Satzzeichen eine Pause und lerne „Stück für Stück“. Wiederhole die Bibelstelle. Dann beginne wieder von vorne: Thema, Bibelstelle, Satz, Bibelstelle. · Wiederholeden Vers täglich und nenne dabei jedes Mal vorher und nachher die Bibelstelle. Sage ihn bei den Mahlzeiten auf, wenn Du auf Reisen bist, vor dem Zubettgehen. Bitte jemanden, dich abzuhören. Mache diesen Vers zu einem Teil von dir! Wiederholen ihn 60 Tage lang. · Trete mit diesem Vers betend vor Gott. Lasse Gott eine Anwendung dafür vorschlagen. · Denke über den Vers nach, indem du Fragenzu einem oder zwei wichtigen Wörtern im Vers stellst, verwende dabei die Fragewörter: wer, wann, wo, was, weshalb und wie. Ich bewahre dein Wort in meinem Herzen, damit ich nicht gegen dich sündige. PS. 119,11
Series: GetConnected Die intensive Beziehung von Paulus mit seinen Jüngern (Jüngerschaft) Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut; und der Gott des Friedens wird mit euch sein. Philipper 4:9 Du aber bist mir nachgefolgt in der Lehre, in der Lebensführung, im Vorsatz, im Glauben, in der Langmut, in der Liebe, im standhaften Ausharren, in den Verfolgungen, in den Leiden, wie sie mir in Antiochia, in Ikonium und Lystra widerfahren sind. 2. Timotheus 3:10,11 Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren. 2. Timotheus 2:2 Die tiefe Verbundenheit von Paulus mit seinen Mitstreitern (Partnerschaft) Paulus, ein Gefangener Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, an Philemon, unseren geliebten Mitarbeiter (synergos), und an die geliebte Appia, und Archippus, unseren Mitstreiter (systratiotes), und an die Gemeinde in deinem Haus: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! Philemon 1:1,2 Und ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht (syzygos), nimm dich ihrer an, die mit mir gekämpft (synathleo) haben für das Evangelium, samt Clemens und meinen übrigen Mitarbeitern (synergos), deren Namen im Buch des Lebens sind. Philipper 4:3 Die notwendige Führung des Paulus durch Barnabas (Mentorschaft) Als nun Saulus nach Jerusalem kam, versuchte er, sich den Jüngern anzuschließen; aber sie fürchteten ihn alle, weil sie nicht glaubten, daß er ein Jünger sei. Barnabas aber nahm ihn auf, führte ihn zu den Aposteln und erzählte ihnen, wie er auf dem Weg den Herrn gesehen und daß dieser zu ihm geredet habe, und wie er in Damaskus freimütig in dem Namen Jesu verkündigt habe. Apostelgeschichte 9:26,27 Und Barnabas zog aus nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen, und als er ihn gefunden hatte, brachte er ihn nach Antiochia. Es begab sich aber, daß sie ein ganzes Jahr zusammen in der Gemeinde blieben und eine beträchtliche Menge lehrten; und in Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt. Apostelgeschichte 11:25,26 Anwendung Kleingruppen von zwei (Zweierschaft) oder drei (Dreierschaft), wo man entweder mit einem weniger reifen Christen Jüngerschaft macht. mit einem gleich reifen Christen eine Partnerschaft begründet. oder mit einem reiferen Christ Mentorschaft sucht.
Series: GetConnected Einleitung: Frucht, Wort und Bekehrung Wie bringe ich Frucht? Johannes 15, 4-5 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer muss zu Wort kommen? Johannes 10, 27-30 27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; 28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. 29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen. 30 Ich und der Vater sind eins. Wie wird jemand Christ? Apg 8, 35-37 35 Da tat Philippus seinen Mund auf und begann mit dieser Schriftstelle und verkündigte ihm das Evangelium von Jesus. 36 Als sie aber auf dem Weg weiterzogen, kamen sie zu einem Wasser, und der Kämmerer sprach: Siehe, hier ist Wasser! Was hindert mich, getauft zu werden? 37 Da sprach Philippus: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt! Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist! Praktisch: Wie fange ich es an? : Stille Zeit & Beziehung zu Jesus ausbauen (Rebe sein) Lebensstil persönliche Evangelisation: -> Lukas 10,1-9 Zu zweit -> Rechenschaftspartner! Spreche: Friede dem Haus (5) -> Segnen, Beten Person des Friedens (6) Habe Gemeinschaft mit deinen Nachbarn (7-8) Nicht von Haus zu Haus ziehen?! Heilt ihre Krankheit (9) -> Fürbitte Sagt ihnen: Das Königreich ist nahe! -> Evangelium Verbinde sie mit anderen Christen Menschen tun das, was Sinn für sie macht! Zugehörig fühlen vor Glauben: (Salz und Licht sein, siehe Mt 5, 13ff) TRICHTER: NyXs in einem normalen Umfeld treffen (Plattform): Vorlesung, Arbeit, bei Ihnen zu Hause, -> kennenlernen, für ihn interessieren, -> Zeugnis geben („Kartoffelchips“) Gemeinsam in einem anderen Umfeld treffen (intentionell) Kaffee, Verabredung zu Kino, Stadt … Informelles Treffen mit anderen Christen: Party, Kaffee und Kinder, Adventabende, Formelles Treffen mit anderen Christen: Gottesdienst, SGBS, Gruppen Bringe sie unter Gottes Wort: Gemeinsames Bibellesen Sei vorbereitet und hilf ihnen diesen Schritt zu tun! -> Brückenbild! Hebräer 4:12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
Series: GetConnected Vollkommenes Unvermögen "Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben!" (Johannes 6:65) Jeder Mensch ist so sehr von seiner sündigen Natur dominiert, daß er von sich selbst nicht zu Jesus kommen will (kann) (Römer 3:10-18). Bedingungslose Erwählung "Als die Kinder noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten - damit der gemäß der Auserwählung gefaßte Vorsatz Gottes bestehen bleibe, nicht aufgrund von Werken, sondern aufgrund des Berufenden -, wurde zu ihr gesagt: "Der Ältere wird dem Jüngeren dienen." (Römer 9:11,12) Gott hat vor Beginn der Welt die Menschen erwählt, denen er das Heil schenken möchte (Epheser 1:3-6). Bestimmte Sühne "Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe." (Johannes 10:11) Jesus hat mit seinem Tod für die konkreten Sünden seiner Gemeinde bezahlt und sie sich erkauft (Apostelgeschichte 20:28). Wirksame Berufung "Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, die er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht." (Römer 8:30) Gott beruft die Menschen, die er zum Heil bestimmt hat wirksam durch das Evangelium zu sich (1. Thessalonicher 1:4,5). Durchhalten der Gläubigen "Weil ich davon überzeugt bin, daß der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi." (Philipper 1:6) Gott sorgt dafür, daß seine erwählten Kinder im Glauben bleiben und führt sie sicher zum Ziel ihres Glaubens, der Seelen Seligkeit (1. Petrus 1:5).