Predigt vom 11.11.2018: Stefan Beyer – Apostelgeschichte 18:7-11 – Erwählung

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Apostelgeschichte 18:7-11 – Erwählung

7 Und er ging von dort weg und begab sich in das Haus eines gottesfürchtigen Mannes mit Namen Justus, dessen Haus an die Synagoge stieß. 8 Krispus aber, der Synagogenvorsteher, wurde an den Herrn gläubig samt seinem ganzen Haus; auch viele Korinther, die zuhörten, wurden gläubig und ließen sich taufen. 9 Und der Herr sprach durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! 10 Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt! 11 Und er blieb ein Jahr und sechs Monate dort und lehrte unter ihnen das Wort Gottes.
  • Die Souveränität Gottes ist ein Thema, das sich durch die ganze Apostelgeschichte zieht.
    • Sie drückt aus, dass Gott nicht nur die Welt geschaffen hat, sondern sie auch aktiv nach seinem Plan lenkt.
    • Dabei schließt dieser Plan alle Dinge, sowohl große als auch kleine, ein.
    • Die Souveränität Gottes wird besonders auch im Kontext des Heils offenbart, wo sie andererseits besonders kontrovers ist.
  • Paulus war in Korinth zunächst, wie es seine übliche Vorgehensweise war, in die Synagoge gegangen, um dort von Jesus als Messias Zeugnis zu geben.
    • 4 Er hatte aber jeden Sabbat Unterredungen in der Synagoge und überzeugte Juden und Griechen. (Vers 4)
  • Dabei stieß er auf gute Resonanz, aber nachdem er sein Zeugnis intensivierte, auch auf massiven Widerstand.
    • 5 Als aber Silas und Timotheus aus Mazedonien ankamen, wurde Paulus durch den Geist gedrängt, den Juden zu bezeugen, daß Jesus der Christus ist. 6 Als sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut sei auf eurem Haupt! Ich bin rein davon; von nun an gehe ich zu den Heiden! (Verse 5 und 6)
  • Nun wandte er sich zu den Heiden (Vers 6).
  • Dies begann damit, dass er in das Haus von Justus kam (Vers 7)
    • Dieser war ein Gottesfürchtiger, dass heißt, er glaubte an den Gott der Juden, ohne vollständig zum Judentum übergetreten zu sein (Vers 7).
    • Er war auch Vorsteher der Synagoge (Vers 8).
  • Es wurden aber auch viele Korinther gläubig, die dem Zeugnis des Paulus zuhörten (Vers 8).
    • Sie ließen sich infolge dessen taufen (Vers 8).
  • Das heißt, Paulus erlebte in Korinth sowohl massiven Widerstand, aber auch positive Resonanz auf des Zeugnis des Evangeliums.
  • Nun redet der Herr direkt zu ihm, um ihn in seinem Dienst weiter zu stärken.
    • Er solle sich nicht fürchten, sondern weiter mutig das Evangelium verkündigen (Vers 9).
    • Denn der Herr selbst ist mit ihm und wird Schaden von ihm abwenden (Vers 10).
    • Außerdem hat der Herr ein großes Volk in dieser Stadt (Vers 10).
  • Dieses große Volk waren die Erwählten Gottes, d.h. die Schafe, die aufgrund der Erwählung schon zu Jesus gehörten, aber noch nicht an ihn glaubten.
  • Diese verirrten Schafe wollte der große Hirte der Schafe nun zu sich führen.
    • 16 Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind; auch diese muß ich  führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein. (Joh 10,16)
    • 25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue im  Namen meines Vaters, diese geben Zeugnis von mir; 26 aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe. 27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach. (Joh 10,25-27)
  • D.h. die Erwählung Gottes, die ein Teil seiner allumfassenden Souveränität ist, wird dem Paulus hier als ein Trostwort offenbart.
    • Sie dient in der Bibel nie dazu, philosophische Spekulationen zu provozieren oder Ungläubige verunsichern zu wollen, ob sie wohl zu den Erwählten gehören.
    • Stattdessen ist sie ein Trost für Verkündiger des Evangeliums, dass das Wort Gottes nicht leer zurückkommen wird.
      • 10 Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt,  bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen  gegeben hat und Brot dem, der ißt – 11 genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu mir  zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt  habe! (Jes 55,10-11)
    • Außerdem dient sie zur Demütigung der Gläubigen.
      • 26 Seht doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele  Mächtige, nicht viele Vornehme; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und  das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen; 28 und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das, was nichts ist, damit er  zunichte mache, was etwas ist, 29 damit sich vor ihm kein Fleisch rühme. 30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur  Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung, 31 damit es geschehe, wie geschrieben steht: “Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn!” (1Kor 1,26-31)
    • Schließlich ist sie ein Trost, dass unser Heil in Christus sicher ist.
      • 30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, die er aber berufen hat, die hat er auch  gerechtfertigt, die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht. 31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? 32 Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben  hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken? 33 Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott ist es doch, der rechtfertigt! 34 Wer will verurteilen? Christus ist es doch, der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt  ist, der auch zur Rechten Gottes ist, der auch für uns eintritt! 35 Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder  Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? 36 Wie geschrieben steht: “Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wie  Schlachtschafe sind wir geachtet!” 37 Aber in dem allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch  Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der  Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. (Röm 8,30-39)
  • Die Erwählung ist eine zentrale Lehre in den Glaubensbekenntnissen der Reformation:
    • Konkordienformel der Lutheraner (1580)
      • Artikel XI. Von der ewigen Vorsehung und Wahl Gottes.
        • Von diesem Artikel ist kein offentliche Zwiepsalt unter den Theologen Augsburgischer Confession eingefallen. Dieweil es aber ein tröstlicher Artikel, wann er recht gehandelt, und deshalben nicht künftiglich ärgerliche Disputation eingeführet werden möchte, ist derselbe in dieser Schrift auch erkläret worden.
        • Diese Vorsehung gehet zugleich über die Frommen und Bösen, ist aber keine Ursach des Bösen, weder der Sünden, daß man unrecht thue, (welche ursprünglich aus dem Teufel und des Menschen bösen verkehrten Willen herkömmt) noch ihres Verderbens, daran sie selbst schuldig, sondern ordnet allein dasselbig und steckt ihm ein Ziel, wie lang es währen, und alles, unangesehen daß es an ihm selbst böse, seinen Auserwählten zu ihrem Heil dienen solle.
        • Die Prädestination aber oder ewige Wahl Gottes gehet allein über die Frommen, wolgefälligen Kinder gottes, die eine Ursach ist ihrer Seligkeit, welche er auch schaffet, und was zur selbigen gehöret, verordnet, darauf unser Seligkeit so steif gegründet, daß sie die Pforten der Hölle nicht überwältigen können.
        • Solche ist nicht in dem heimlichen Rath Gottes zu erfroschen, sondern in dem Wort zu suchen, da sie auch geoffenbaret worden ist.
        • Das Wort Gottes aber führet uns zu Christo, der das Buch des Lebens ist, in welchem alle die geschrieben und erwählet seind, welche da ewig selig werden sollen, wie geschrieben stehet: Er hat uns durch denselben (Christum) erwählet, ehe der Welt Grund geleget war.
        • Derhalben wir von solcher unser Wahl zum ewigen Leben weder aus der Vernunft noch aus dem Gesetz Gottes urtheilen sollen, welche uns entweder in ein wild, wüst, epikurisch Leben, oder in Verzweifelung führen, und schädliche Gedanken in den Herzen der Menschen erwecken, daß sie bei sich selbst gedenken, auch solcher Gedanken sich nicht recht erwehren können, so lange sie ihrer Vernunft folgen: Hat mich Gott erwählet zur Seligkeit, so kann ich nicht verdammet werden, ich thue, was ich wölle; und widerum: Bin ich nicht erwählet zum ewigen Leben, so hilfts nichts, was ich Gutes thue, es ist doch alles umsunst.
        • Wer nun sich also mit dem geoffenbarten Willen Gottes bekümmert, und der Ordnung nachgehet, welche S. Paulus in der Epistel an die Römer gehalten, derr zuvor die Menschen zur Buße, Erkenntnis der Sünden, zum Glauben an Christum, zum göttlichen Gehorsam weiset, ehe er vom Geheimnis der ewigen Wahl Gottes redet, dem sit solche Lehre nützlich und tröstlich.
        • Durch diese kurze Erklärung der ewigen Wahl Gottes wird Gott seine Ehre ganz und völlig gegeben, daß er allein aus lauter Barmherzigkeit ohne allen unsern Verdienst uns selig mache nach dem Vorsatz seines Willens; darneben auch niemands einige Ursach zur Kleinmüthigkeit oder rohem, wildem Leben gegeben.
    • Zweites Helvetisches Bekenntnis (1564)
      • X. Kapitel: Die göttliche Vorherbestimmung und die Erwählung der Heiligen
        • Gott hat von Ewigkeit her ohne jedes Ansehen der Menschen frei und aus lauter Gnade die Heiligen, die er in Christus selig machen will, vorherbestimmt oder erwählt, nach jenem Apostelwort: „Gott hat uns in ihm erwählt vor Grundlegung der Welt“ (Eph. 1,4). Und ferner: „Gott hat uns errettet und mit heiliger Berufung berufen nicht auf Grund unserer Werke, sondern auf Grund seiner eigenen zuvor getroffenen Entscheidung und der Gnade, die uns in Christus Jesus verliehen worden ist vor ewigen Zeiten, jetzt dagegen geoffenbart worden ist durch das Erscheinen unseres Heilandes Christus Jesus“ (2.Tim. 1,9.10). Also hat uns Gott nicht ohne Mittel – allerdings nicht wegen irgendeines Verdienstes unsererseits sondern in Christus und um Christi willen erwählt, so dass diejenigen auch die Erwählten sind, die bereits durch den Glauben in Christus eingepflanzt wurden. Verworfen aber sind diejenigen, die außer Christus sind nach dem Apostelwort: Stellet euch selbst auf die Probe, ob ihr im Glauben seid; prüfet euch selbst! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Ihr müsstet denn unbewährt (verworfen) sein“ (2.Kor. 13,5). Mithin hat Gott die Heiligen in Christus für ein bestimmtes Ziel auserwählt, worauf der Apostel mit den Worten hinweist: “Er hat uns ja in ihm erwählt…, damit wir heilig und untadelig seien vor ihm, indem er in Liebe uns zur Annahme an Sohnesstatt bei sich selbst durch Jesus Christus vorherbestimmt hat nach dem freien Entschluss seines Willens zum Lobe der Herrlichkeit seiner Gnade…”(Eph 1,4-6).
        • Obwohl nun Gott weiss, wer die seinen sind und da und dort die geringe Zahl der Erwählten erwähnt wird, muss man doch für alle das Beste hoffen und darf nicht vorschnell jemanden den Verworfenen beizählen. Paulus schreibt in bestimmten Worten an die Philipper: “Ich danke meinem Gott … für euch alle – er spricht aber von der ganzen Gemeinde in Philippi! – wegen eurer Teilnahme am Evangelium vom ersten Tage an bis jetzt. Ich vertraue dabei darauf, dass der , welcher in euch ein so gutes Werk angefangen hat, es vollenden wird…es ist ja auch recht, dass ich diese Gesinnung für euch alle hege” (Phil 1,3-7). Und als der Herr nach Lukas 13,23 gefragt wurde, ob nur wenige gerettet würden, antwortet der Herr nicht, dass Wenige oder Viele gerettet oder verworfen werden müssen, sondern er gibt vielmehr die Ermahnung, es solle jeder danach trachten, durch die enge Pforte einzugehen. Als hätte er gleichsam sagen wollen: es gebührt euch nicht, nach diesen Dingen so neugierig zu forschen, sondern bemüht euch, auf dem schmalen Weg in den Himmel einzugehen. Daher können wir die gottlosen Reden gewisser Leute nicht billigen, die da sagen: „Wenige sind auserwählt, und da es nicht sicher ist, ob ich in jener Zahl der Auserwählten sei, will ich mir den Lebensgenuss nicht Verkümmern. Andere sagen: Wenn ich von Gott vorherbestimmt und erwählt bin, wird mich an der bereits sicher bestimmten Seligkeit nichts hindern, was ich auch immer verüben mag. Gehöre ich aber zu der Zahl der Verworfenen, so hilft mir kein Glaube und keine Buße, da der Ratschluss Gottes unabänderlich ist. Deshalb sind auch alle Belehrungen und Ermahnungen nutzlos.“ Denn gegen solche Leute ist jenes Apostelwort gerichtet: „Ein Knecht des Herrn … sei geschickt zum Lehren, willig, Böses zu ertragen, mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweisend, ob ihnen etwa Gott Sinnesänderung verleihe zur Erkenntnis der Wahrheit und sie wieder zur Besinnung kommen aus der Schlinge des Teufels heraus, nachdem sie von ihm gefangen worden sind für seinen Willen“ (2.Tim. 2,24-26). Aber auch Augustin zeigt im 14. und den folgenden Kapiteln des Buches über „Das Gut der Beharrlichkeit“, dass beides gepredigt werden muss: die freie Gnadenwahl und Vorherbestimmung und die heilsamen Ermahnungen und Belehrungen. Wir missbilligen deshalb das Verhalten jenem Menschen, die außerhalb des Glaubens an Christus Antwort suchen auf die Frage, ob sie von Ewigkeit her erwählt seien und was Gott vor aller Zeit über sie selbst beschlossen habe. Man muss eben die Predigt des Evangeliums hören und ihr glauben und darf nicht daran zweifeln: wenn du glaubst und in Christus bist, so bist du erwählt. Denn der Vater hat uns seinen ewigen Ratschluss der Vorherbestimmung in Christus offenbart, wie ich bereits mit dem Apostelwort 2.Tim. 1,9f erläutert habe. Man muss also vor allen Dingen lehren und beherzigen, welch große Liebe des Vaters gegen uns in Christus uns offenbart worden sei; man muss darauf hören, was der Herr selbst uns täglich im Evangelium predigt, indem er ruft und sagt: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe geben“ (Mt. 11,28). „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Joh. 3,16). Ferner: Es ist nicht der Wille eures Vaters in den Himmeln, dass eines dieser Kleinen verloren gehe“ (Mt. 18,14). Daher sei Christus der Spiegel, in dem wir unsere Vorherbestimmung betrachten. Wir werden ein genügend deutliches und festes Zeugnis haben, dass wir im Buche des Lebens aufgeschrieben sind, wenn wir Gemeinschaft mit Christus haben und er im wahren Glauben unser ist, wir aber sein sind. Da nun kaum eine andere Anfechtung gefährlicher ist als die Anfechtung wegen der Vorherbestimmung, so möge uns trösten, dass die Verheißungen Gottes allen Gläubigen gelten, weil er selbst sagt: „Bittet, so wird euch gegeben…, denn jeder, der bittet, empfängt“ (Luk. 11,9.10). Endlich, dass wir mit der ganzen Kirche bitten: „Unser Vater, der du bist in den Himmeln“, und dass wir durch die Taufe dem Leibe Christi eingepflanzt sind und wir in der Kirche oft mit seinem Fleisch und Blut gespiesen werden zum ewigen Leben. Also gestärkt sollen wir nach der Anweisung des Paulus unser Heil mit Furcht und Zittern schaffen (Phil. 2,12).
    • Paulus blieb, von der Zusicherung Christi gestärkt, noch ein Jahr und sechs Monate in Korinth, und lehrte freimütig das Evangelium (Vers 11).

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