Werktagsgottesdienst vom 06.10.2016: Stefan Beyer – Augustinus – Souveräne Freude

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“Wie herrlich war es mir plötzlich, die Reize der Nichtigkeiten zu entbehren, und wenn ich ihren Verlust sonst fürchtete, war es mir jetzt eine Freude, sie preiszugeben. Denn du warfst sie von mir, du wahre und höchste Wonne, du warfst sie von mir und tratest an ihre Stelle, wonniger als alle Wonne, freilich nicht dem Fleisch und dem Blute; leuchtender als alles Licht, aber tiefer liegend als alles Verborgene; höher als alle Herrlichkeit, doch nicht denen, die sich selbst hoch dünken. Schon war meine Seele frei von den nagenden Sorgen des Ehrgeizes und der Gewinnsucht, des Wälzens und Schattens im Schlamme der Lüste; ich lallte wie ein Kind dir entgegen- meiner Klarheit, meinem Reichtume, meinem Heile, Gott, meinem Herrn.” Augustinus, Bekenntnisse, IX, 1
Das Ende eines Imperiums
  • Am 26. August 410 wurde das römische Reich nach 900 Jahren Sicherheit von der westgotischen Armee unter Alarich geplündert.
  • Der Kirchenvater Hieronymus schrieb: “Wenn Rom untergehen kann, was ist dann noch sicher?”
  • Die Schockwellen dieses Einfalls erreichten die statt Hippo, etwa 700 Kilometer südwestlich von Rom, an der Nordküste Afrikas.
  • Dort diente Augustinus als Bischof und war gerade 55 Jahre alt.
  • Er starb am 28. August 430 als gerade 80.000 Vandalen die Stadt stürmten.
  • Er lebte zu einer Zeit, wo eine ganze Zivilisation umgeworfen wurde.
  • Obwohl andere Bischöfe von den Vandalen zu Tode gequält wurden, weigerte sich Augustinus die Stadt zu verlassen.
  • Er hatte der Gemeinde in Hippo zu dem Zeitpunkt fast 40 Jahre gedient und war in der ganzen christlichen Welt als gottesfürchtiger, theologisch versierter Hirte seiner Schafte und Verteidiger des Glaubens bekannt (vor allem im Kampf gegen den Manichäismus, den Donatismus und den Pelagianismus).
Unvergleichbarer und doch paradoxer Einfluß
  • Von seinem Bischofsamt in Nordafrika beeinflußte Augustinus die Geschichte der christlichen Kirche.
  • Das paradoxe an seinem Einfluß ist, daß radikal verschiedene religiöse Gruppen sich auf ihn berufen.
  • Er wird von der römisch-katholischen Kirche als einer ihrer größten Kirchenväter verehrt und zur gleichen Zeit war er der Haupteinfluß auf Luther in der Reformation.
  • Seine Bekenntnisse werden von religiösen Menschen aller Richtungen hoch geschätzt.
Ein Besuch der augustinischen Alpen
  • Wenn man sich mit Augustinus beschäftigen möchte, sollte man mit den Bekenntnissen beginnen.
  • Sie handeln von seinem Leben und seiner Bekehrung bis zum Tod seiner Mutter.
  • Die andere vier Hauptwerke sind:
    • Von der christlichen Lehre
    • Enchiridion oder Buch vom Glauben, von der Hoffnung und von der Liebe
    • Über die Dreieinigkeit
    • Vom Gottesstaat
Sein Leben im Überblick
  • Augustinus wurde am 13. November 354 in Thagaste in der Nähe von Hippo im heutigen Algerien geboren.
  • Sein Vater Patricius war ein Bauer und kein gläubiger Christ.
  • Er arbeitete hart, damit Augustinus die beste Ausbildung in Rhetorik bekam.
    • Zuerst im Alter von 11 bis 15 im 25 Kilometer entfernten Madauros.
    • Danach im Alter von 17 vus 20 in Karthago.
  • Sein Vater bekehrte sich ein Jahr vor seinem Tod (370), als Augustinus 16 war.
  • Augustinus erwähnt den Tod seines Vaters nur ein Mal in seinen ganzen Schriften, während er oft über die Trauer um seine Freunde schreibt.
  • In seinen Bekenntnissen schrieb Augustinus, daß sein Vater sich nicht um sein persönliches Leben scherte, solange er ein begabter Redner wird.
  • Bevor er nach Karthago zu einem dreijährigen Studium aufbrach, warnte ihn seine Mutter davor, Unzucht zu treiben und eine Frau zum Ehebruch zu verführen.
  • Doch in Karthago fiel Augustinus in einen wahren Kessel von Lust und erkannte nicht, daß er eigentlich Gott suchte.
  • Er war Klassenbester in seiner Rhetorikschule und wurde dadurch sehr eitel.
  • Er nahm sich eine Konkubine (Nebenfrau), mit der er 15 Jahre zusammenlebte und einen Sohn namens Adeodatus zeugte.
  • Nach dem Studium wurde er ein traditioneller Schullehrer, der für die nächsten 11 Jahre (bis er 30 war) Rhetorik lehrte.
  • Danach lebte er die restlichen 44 Jahre seines Lebens als unverheirateter Mönch und Bischof.
  • Man könnte also sagen, daß er ausschweifend lüstern war bis zu seinem 31. Lebensjahr und danach übermäßig keusch bis zu seinem 75. Lebensjahr und Tod.
  • Seine Bekehrung geschah nicht so plötzlich, wie oft gedacht wird.
  • Als er mit 19 in Karthagos Kessel der sexuellen Lüste und Eitelkeit lebte, laß er Ciceros Hortensius, das ihn ansprach aufgrund seines Lobes für das Streben nach Weisheit und Wahrheit über rein köpferliche Lüste.
  • Dies geschah 9 Jahre vor seiner Bekehrung zu Christus, aber es war entscheidend für ein Umdenken in Richtung Wahrheit.
  • Für die nächsten 9 Jahre war Augustinus begeistert von der dualistischen, esoterischen Lehre namens Manichäismus, bis er enttäuscht wurde über einen wichtigen Vertreter dieses Glaubens.
  • Als er 29 Jahre alt war zog er von Karthago nach Rom, um dort zu lehren.
  • Aber er hatte bald das schlechte Verhalten der Studenten so satt, daß er nach Mailand übersiedelte (384), um dort zu lehren.
  • Dahinter steckte die Vorsehung Gottes, denn dort entdeckte er die Platoniker und den großen Bischof Ambrosius.
  • Er war 30 Jahre alt und hatte einen Sohn und noch immer seine Nebenfrau (eine tragische Frau, die er nicht einmal in allen seinen Schriften mit Namen nennt).
  • Im Sommer 386 entdeckt er die Schriften des Plotinus (einem Neuplatoniker), die in ihm wieder die Begeisterung für höhere Wahrheit weckten.
  • Aber er war noch immer im Dunkeln.
  • Ambrosius war 14 Jahre älter als Augustinus und verkündigte treu den fleischgewordenen Gottessohn.
  • Dadurch wurde der neugefundene platonische Glauben von Augustinus erschüttert, aber er hörte jede Woche seinen Predigten zu.
  • Immer mehr spürte er die Wahrheit in den Worten des Ambrosius.
  • Aber er hatte immer noch keine echte, tiefe Freude in Gott.
    • Er nahm den Geruch der Schönheit Gottes wahr, konnte die eigentliche Frucht aber noch nicht genießen (Bekenntnisse).
  • Er sah nun sein Leben als ein Streben nach tiefer, unerschütterlicher Freude in Gott.
  • Dies wurde zum Grundstein seiner Theologie und seines Kampfes u.a. gegen den Pelagianismus.
  • Er wußte, daß ihn nichts intellektuelles von Gott abhielt, sondern seine sexuelle Lust.
  • Deswegen mußte der Kampf entschieden werden welche Lust in seinem Leben obsiegt.
  • In seinen Bekenntnissen schreibt er: “Ich suchte den Weg zu der beharrlichen Stärke, die da befähigt ist, dich zu genießen, doch ich fand ihn nicht, bis ich den Mittler zwischen Gott und den Menschen, den Menschen Jesus Christus umfaßte.” (VII,18)
  • Sein Mutter Monika, die ihr ganzes Leben für ihn betete, kam im Frühling 385 nach Mailand und wollte ihren Sohn ordentlich verheiraten.
    • Augustinus sandte seine Konkubine zurück nach Afrika und lebte nie wieder mit ihr zusammen.
    • Aber er selbst nahm sich eine andere Geliebte.
Die geschichtemachende Bekehrung
  • Im späten August 386, als Augustinus fast 32 Jahre alt war, unterhielt er sich mit seinem besten Freund Alypius über das Opfer und die Heiligkeit des großen Antonius, einem ägyptischen Mönch.
  • Augustinus wurde von seiner eigenen Versklavung unter die Lust überführt und sah, daß andere in Christus frei und heilig wurden.
  • Er zog sich in einen kleinen Garten zurück und rang mit sich.
  • Durch ein Wunder der Gnade entdeckte er die Schönheit und Reinheit von Christus.
    • “Als aber eine tiefe Betrachtung aus geheimem Grunde all mein Elend hervorzog und vor dem Angesichte meines Herzens sammelte, da brach ein gewaltiger Gewittersturm, den Tränen in Strömen begleiteten, in mir los. Ihm freien Lauf zu lassen, erhob ich mich und ging hinweg von Alypius; denn die Einsamkeit erschien mir geeigneter, um mich ausweinen zu können; ich ging hinweg, so weit, daß mich seine Gegenwart nicht mehr zu stören vermochte. So war ich damals und jener fühlte mit mir. Ich glaube auch, daß ich schon etwas gesagt hatte, wobei der tränenschwere Ton meiner Stimme stockte, und so erhob ich mich denn. Er blieb, wo wir uns niedergesetzt hatten, zurück, von Staunen erfüllt. Ich aber warf mich am Stamme eines Feigenbaumes nieder und ließ meinen Tränen freien Lauf, und der Quell des Auges strömte hervor, ein Opfer, das du gern empfingst, und ich sprach, zwar nicht mit denselben Worten, aber doch in dein Sinne, vieles zu dir: Du, o Herr, wie so lange? Wie lange, Herr, wirst du zürnen? Sei nicht eingedenk unserer vorigen Missetat. Denn von ihr fühlte ich mich gefesselt und stöhnte laut in kläglichem Jammer. Wie lange? Wie lange? Morgen und immer wieder morgen? Warum nicht jetzt, weshalb setzt nicht diese Stunde meiner Schande ihr Ziel?
    • So sprach ich und weinte bitterlich in der Zerknirschung meines Herzens. Und siehe, da hörte ich eine Stimme aus einem benachbarten Hause in singendem Tone sagen, ein Knabe oder ein Mädchen war es: Nimm und lies! Nimm und lies! Ich entfärbte mich und sann nach, ob vielleicht Kinder in irgendeinem Spiele dergleichen Worte zu singen pflegen, konnte mich aber nicht erinnern, jemals davon gehört zu haben. Da drängte ich meine Tränen zurück, stand auf und legte die gehörten Worte nicht anders, als daß ein göttlicher Befehl mir die heilige Schrift zu öffnen heiße und daß ich das erste Kapitel, auf welches mein Auge fallen würde, lesen sollte. Denn ich hatte von Antonius gehört, daß er beim Vorlesen des Evangeliums in der Kirche, zu dem er zufällig gekommen war, das Wort, das da vorgelesen wurde, als eine Ermahnung auf sich bezog: Gehe hin und verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach. Durch solche Gottesstimme sei er sogleich bekehrt worden. Und so kehrte ich eiligst zu dem Orte zurück, wo Alypius saß und wo ich bei meinem Weggehen die Schriften des Apostels Paulus zurückgelassen hatte. ich ergriff das Buch, öffnete es und las still für mich den Abschnitt, der mir zuerst in die Augen fiel: Nicht in Fressen und Saufen, nicht in Kammern und Unzucht, nicht in Hader und Neid, sondern ziehet an den Herrn Jesum Christum und wartet des Leibes, doch also, daß er nicht geil werde. Ich las nicht weiter, es war wahrlich nicht nötig, denn alsbald am Ende dieser Worte kam das Licht des Friedens über mein Herz und die Nacht des Zweifels entfloh.” (VII,12)
Ein ungewählter Platz und die Vorsehung Gottes
  • Diese Entdeckung der Gnade Gottes in seiner eigenen Bekehrung setzte die Richtung für die Theologie der Gnade von Augustinus und brachte ihn in Konflikt mit Pelagius und machte ihm zur Quelle der Reformation 1000 Jahre später.
  • Diese Theologie der souveränen Gnade ist eine Theolgoie der alles-überwindenden Freude in Gott.
  • Er wurde das darauffolgende Ostern 387 in Mailand durch Ambrosius getauft.
  • In dem Herbst starb sein Mutter, die noch sehr glücklick wurde, weil ihre Gebete für ihren Sohn beantwortet wurden.
  • Im Jahr 388 mit fast 34 Jahren kehrte Augustinus nach Afrika zurück mit dem Ziel, ein Kloster für sich und seine Freunde zu errichten, die er “Diener Gottes” nannte.
  • Er gab seine Heiratspläne auf und weihte sich einem Leben der Keuschheit und der Armut in Gemeinschaft mit anderen.
  • Aber Gott hatte andere Pläne.
  • Der Sohn von Augustinus, Adeodatus, starb 389.
  • Im Licht dieses Tod und der Ewigkeit erkannte Augustinus, daß es strategischer wäre, seine klösterliche Gemeinschaft von seiner Heimatstadt Thagaste in die größere Stadt Hippo zu verlegen.
  • Er wählte Hippo, weil es dort schon einen Bischof gab und er dachte, daß ihn so niemand zu dieser Rolle zwingen könnte.
  • Aber wie 1000 Jahre später Calvin, hatte sich Augustinus verrechnet. Die Kirche kam auf ihn zu und zwang ihn dazu, Bischof von Hippo zu werden.
  • Wie viele andere in der Kirchengeschichte wurde er in seinen Dienst gezwungen.
    • Er war zu diesem Zeitpunkt 36 Jahre alt.
    • Seine Rolle als Bischof beinhaltete, Dispute beizulegen und zivile Fragen zu klären.
  • Er gründete ein Kloster auf dem Grundstück seiner Kirche und über 40 Jahre hinweg bildete er bibeltreue Priester und Bischöfe aus, die in ganz Afrika aufgenommen wurden und geistliche Erneuerung in den Gemeinden bewirkten.
  • Er sah sich selbst als Teil des Klosters und folgt dem strengen, vegetarischen Ernährungsplan, Armut und Keuschheit.
  • Weibliche Besucher waren strikt verboten.
  • Als er starb hinterließ er kein Testament, denn sein ganzer Besitz gehörte der Gemeinschaft.
  • Sein Vermächtnis waren seine Schriften, die Schüler, die er ausgebildet hatte und sein Kloster.
Souveräne Freude
  • Der Kern der Theologie des Augustinus war die Gnade Gottes, die als souveräne Freude das Herz verändert.
  • Er schrieb in seinen Bekenntnissen den berühmten Satz: “Gib, was du befiehlst, und befiehl, was du willst.”
  • Für Augustinus war Gottes Gnade das souveräne Wirken Gottes, daß eine so tiefe Freunde in Gott schenkt, die über die Freude an der Sünde triumphiert.
  • Gott transformiert das Herz so tief, daß wir Gott mehr als Sex oder alles andere in dieser Welt lieben.
  • Gott zu lieben heißt für Augustinus nicht nur, ihm aus Willenskraft zu gehorchen.
  • Gott zu lieben heißt, daß wir so zufrieden und erfreut in Gott sind, daß seine Gebote nicht mehr schwer sind.
    • 3 Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. (1. Johannes 5:3)
  • Für ihn bedeutet, Gott zu lieben, immer, daß wir uns an Gott erfreuen und alle weltlichen Dinge nur genießen, weil wir etwas von Gott darin gespiegelt sehen.
  • In seinem Hauptwerk “Von der christlichen Lehre” definiert er die Liebe zu Gott folgendermaßen:
    • “Ich nenne Liebe zu Gott die Bewegung der Seele in Richtung der Freude in Gott um seiner selbst willen, und die Freude in sich selbst und in seinem Nächsten um Gottes willen.”
  • Für Augustinus steht es nicht in der Kraft unseres sündigen Herzens, Gott auf diese Weise zu lieben.
  • Gott muß diese Liebe in unsere Herzen ausgießen.
    • 5 Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist. (Römer 5:5)
  • Am Ende seines Lebens spricht Augustinus von über 80 Irrlehren gegen die er sich im Laufe seines Lebens gewandt und gegen die er gekämpft hat.
  • Aber der Grund für diesen Kampf war die Gnade, wie er am Ende seines Lebens seinem Freund Paulinus erklärte: “Es gibt kein anderes Thema als die Gnade, die mir so viel Vergnügen schenkt. Denn was könnte anziehender für kranke Menschen sein als Gnade. Durch Gnade sind wir geheilt. Durch Gnade werden wir faulen Menschen angerührt und wenn wir handeln wollen geholfen.”
  • Deswegen glaubte Augustinus an die souveräne, erwählende Gnade Gottes, denn nur Gott kann im Herzen eines Menschen diese Freude erwecken.
    • 18 So erbarmt er sich nun, über wen er will, und verstockt, wen er will. (Römer 9:18)
  • Er sah das ganze christliche Leben als ein unablässiges Streben nach tieferer und vollerer Freude in Gott.
    • “Das ganze Leben eines guten Christen ist ein heiliges Verlangen.”
  • Der Kern des christlichen Lebens ist ein Durst und ein Hunger nach Gott.
  • Deswegen war das Gebet für Augustinus ein Schlüssel zu dieser Freude, die nur Gott bewirken kann.
    • 4 Eines erbitte ich von dem HERRN, nach diesem will ich trachten: daß ich bleiben darf im Haus des HERRN mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des HERRN zu schauen und ihn zu suchen in seinem Tempel. (Psalm 27:4)
    • 24 Bis jetzt habt ihr nichts in meinem Namen gebeten; bittet, so werdet ihr empfangen, damit eure Freude völlig wird! (Johannes 16:24)
  • Sein berühmtestes Zitat stammt aus den Bekenntnissen (I,1): “Denn zu deinem Eigentum erschufst du uns, und ruhelos ist unser Herz, bis es ruhet in dir.”
Quelle: The Legacy of Sovereign Joy von John Piper.

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