Predigt vom 24.07.2016: Stefan Beyer – Richter 19-21 – Der Abgrund der Sünde

Stefan Beyer – Richter 19-21 – Der Abgrund der Sünde

  • Der Schreiber des Richterbuchs schließt mit einer Geschichte ab, die bewußt Parallelen zur Geschichte von Sodom hat.
    • Er will damit zeigen, wie tief Israel gefallen ist.
    • Die Akteure der Geschichte tragen keine Namen und stehen damit symbolisch für alle Israeliten.
Die Tiefe der Sünde
1 Zu jener Zeit, als es keinen König in Israel gab, geschah es auch, daß ein levitischer Mann, der sich am äußersten Rand des Berglandes Ephraim aufhielt, eine Nebenfrau aus Bethlehem-Juda nahm. 2 Diese Nebenfrau aber beging Hurerei gegen ihn und lief von ihm fort in das Haus ihres Vaters, nach Bethlehem-Juda, und blieb dort volle vier Monate lang. 3 Da machte sich ihr Mann auf und ging ihr nach, um zu ihrem Herzen zu reden und sie wieder zurückzubringen. (Richter 19:1-3)
  • Es gab keinen König und jeder handelte entsprechend seinem sündigen Herzen.
  • Der Levit erhält keinen Namen, weil er für alle Priester Israels stand.
  • Er hielt sich eine Nebenfrau (Konkubine, Sexsklavin).
  • Sie verläßt ihn, nachdem sie entsprechend ihrem Herzen gehandelt hatte.
  • Nach vier Monaten will der Levit sie zurückholen, nicht weil er sie liebt, sondern weil er ihre Dienste vermisst.
    • Frauen werden in diesem letzten Abschnitt endgültig als Objekte, als Waren behandelt.
  • Er kommt zum Haus des Vaters seiner Nebenfrau und wird mit orientalischer Großzügigkeit aufgenommen.
  • Nach fünf Tagen kann der Levit sich von der Gastfreundschaft des Vaters endlich losreißen.
  • Er will nicht in einer heidnischen Stadt übernachten (Jebus/Jerusalem), sondern zieht weiter in eine jüdische Stadt (Gibea).
    • Dort wird es ihm aber viel schlechter ergehen, weil die Sünde mitten in Israel wuchert.
  • In Gibea wird er von einem fremden, alten Mann beherbergt.
21 Und er führte ihn in sein Haus und gab den Eseln Futter; und sie wuschen ihre Füße, aßen und tranken. 22 Und als ihr Herz guter Dinge war, siehe, da umstellten Männer der Stadt, Söhne Belials, das Haus und schlugen an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hausherrn: Bring den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, damit wir uns über ihn hermachen! 23 Aber der Mann, der Hausherr, ging zu ihnen hinaus und sprach zu ihnen: Nicht doch, meine Brüder! Tut doch nicht so etwas Böses, nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist. Begeht doch keine solche Schandtat! 24 Siehe, ich habe eine Tochter, die noch eine Jungfrau ist, und dieser hat eine Nebenfrau; diese will ich euch herausbringen; die mögt ihr schwächen und mit ihnen tun, was euch gefällt; aber an diesem Mann begeht keine solche Schandtat! 25 Aber die Leute wollten nicht auf ihn hören. Da ergriff der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus auf die Straße; und sie machten sich über sie her und mißhandelten sie die ganze Nacht bis an den Morgen und ließen sie erst los, als die Morgenröte anbrach. 26 Da kam die Frau am Morgen früh und fiel nieder vor der Tür am Haus des Mannes, wo ihr Herr war, und lag dort, bis es hell wurde. 27 Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses öffnete und hinausging, um seines Weges zu ziehen, siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses mit den Händen auf der Schwelle. (Richter 19:21-27)
  • Ähnlich wie in Sodom wird das Haus des alten Mannes von Männern umringt, die homosexuellen Kontakt zu dem Leviten haben wollen.
  • Um seinen männlichen Gast zu schützen, bietet der alte Mann seine Tochter an.
  • An dieser Stelle sind die Männer nicht mehr die Verteidiger der Frauen, sondern die Ausbeuter.
  • Schließlich schiebt der Levit seine Nebenfrau vor, welche von den Männern die ganze Nacht über vergewaltigt wird und schließlich halbtot an der Schwelle der Tür liegenbleibt.
  • Indem sich die Israeliten von Gott abgewandt hatten, hat ihr Sünde ein enormes Ausmaß angenommen.
  • Wie schon zu Sodom ist die Homosexualität das Kennzeichen einer Gesellschaft, die sich vollkommen von Gott losgesagt hat.
    • 25 Sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen! 26 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. (Römer 1:25-27)
28 Er aber sprach zu ihr: Steh auf, wir wollen gehen! Aber da war keine Antwort. Da nahm er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort. 29 Als er heimkam, nahm er ein Messer und ergriff seine Nebenfrau und zerschnitt sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels. 30 Und alle, die es sahen, sprachen: So etwas ist nicht geschehen noch gesehen worden, seit der Zeit, da die Kinder Israels aus dem Land Ägypten gezogen sind, bis zu diesem Tag! Nun denkt darüber nach, beratet und sprecht euch aus! (Richter 19:28-30)
  • Der Levit begeht eine weitere Schandtat, indem er die Frau wie ein Tier zerschneidet und durch ganz Israel verschickt.
    • In einer Gesellschaft, die sich von Gott losgesagt hat, nimmt der Respekt vor dem menschlichen Leben immer mehr ab.
    • Menschen werden nach ihrer Nützlichkeit beurteilt, nicht nach ihrer Würde.
  • Die Handlung des Leviten wird zu einem furchtbaren Bürgerkrieg führen.
    • In einer Gesellschaft, die sich von Gott losgesagt hat, wird eine Gruppe gegen die andere kämpfen.
  • Die Bibel liegt den Abgrund der menschlichen Sünde offen, um zu zeigen, daß wir der Erlösung Gottes bedürfen.
  • Das Menschenbild der Bibel ist nicht positiv (Philosophie, Wissenschaft) oder neutral (Religion), sondern abgrundtief gottlos.
    • 10 wie geschrieben steht: “Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; 11 es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. 12 Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! 13 Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; 14 ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, 15 ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; 16 Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, 17 und den Weg des Friedens kennen sie nicht. 18 Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.” (Römer 3:10-18)
  • Wir können uns laut der Bibel niemals selbst retten (Niemals: Gott hilft denen, die sich selbst helfen.)
Die Konsequenz der Sünde
11 So versammelten sich alle Männer von Israel gegen die Stadt, verbündet wie ein Mann. 12 Und die Stämme von Israel sandten Männer zu allen Geschlechtern von Benjamin und ließen ihnen sagen: Was ist das für eine böse Tat, die bei euch verübt worden ist? 13 So gebt nun die Männer heraus, die Söhne Belials von Gibea, daß wir sie töten und das Böse aus Israel ausrotten! Aber die Söhne Benjamins wollten nicht auf die Stimme ihrer Brüder, der Söhne Israels, hören; 14 sondern sie versammelten sich aus den Städten bei Gibea, um zum Kampf gegen die Söhne Israels auszuziehen. (Richter 20:11-14)
  • Die Benjaminiter sind nicht bereit, die Schuld der Männer Gibeas zuzugeben und zu strafen.
  • Sie sind lieber bereit, einen Bürgerkrieg mit ihren Brüder zu beginnen, als Sünde in ihren eigenen Reihen auszumerzen.
  • Sie ähneln dem Verhalten aller Menschen begonnen von Adam und Eva.
    • 9 Da rief Gott der HERR den Menschen und sprach: Wo bist du? 10 Und er antwortete: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich, denn ich bin nackt; darum habe ich mich verborgen! 11 Da sprach er: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, du solltest nicht davon essen? 12 Da antwortete der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, die gab mir von dem Baum, und ich aß! (1. Mose 3:9-12)
  • Der Mensch hängt so sehr an seiner Sünde, so daß echte Buße nur von Gott kommen kann (Monergismus).
    • 1 – auch euch, die ihr tot wart durch Übertretungen und Sünden, 2 in denen ihr einst gelebt habt nach dem Lauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt; 3 unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen. 4 Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, 5 auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr errettet! – 6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus, 7 damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus. 8 Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. (Epheser 2:1-9)
26 Da zogen alle Söhne Israels und alles Volk hinauf und kamen nach Bethel; und sie weinten und blieben dort vor dem HERRN und fasteten an jenem Tag bis zum Abend und opferten Brandopfer und Friedensopfer vor dem HERRN. 27 Und die Söhne Israels befragten den HERRN; denn zu jener Zeit war die Bundeslade Gottes dort. 28 Und Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, stand vor Ihm zu jener Zeit. Und sie fragten: Sollen wir nochmals ausziehen, um mit unseren Brüdern, den Söhnen Benjamins, zu kämpfen, oder sollen wir es lassen? Der HERR sprach: Zieht hinauf, denn morgen will ich sie in eure Hand geben! 29 Da legten die Söhne Israels einen Hinterhalt rings um Gibea her. 30 Danach zogen die Söhne Israels am dritten Tag gegen die Söhne Benjamins hinauf und stellten sich in Schlachtordnung gegen Gibea auf, wie zweimal zuvor. 31 Da zogen die Söhne Benjamins heraus, dem Volk entgegen, und nachdem sie von der Stadt abgeschnitten worden waren, fingen sie an, etliche vom Volk zu erschlagen und zu töten, etwa 30 Mann von Israel, wie zweimal zuvor, auf den Landstraßen, von denen eine nach Bethel, die andere auf dem Feld nach Gibea führt. 32 Da sprachen die Söhne Benjamins: Sie sind vor uns geschlagen wie zuvor! Aber die Söhne Israels sprachen: Laßt uns fliehen, damit wir sie von der Stadt abschneiden gegen die Landstraßen hin! 33 Da machten sich alle Männer Israels auf von ihrem Ort und stellten sich in Schlachtordnung auf bei Baal-Tamar; aber der Hinterhalt Israels brach von seinem Standort, aus dem Feld von Gibea, hervor. 34 Und 10 000 auserlesene Männer aus ganz Israel kamen gegen Gibea, als der Kampf hart war; jene aber merkten nicht, daß ihnen das Unheil nahte. 35 Und der HERR schlug Benjamin vor Israel, so daß die Söhne Israels an jenem Tag 25 100 Mann von Benjamin erschlugen, die das Schwert zogen. 36 Und die Söhne Benjamins sahen, daß sie geschlagen waren. Die Männer von Israel aber hatten Benjamin Raum gegeben; denn sie verließen sich auf den Hinterhalt, den sie bei Gibea bestellt hatten. 37 Und der Hinterhalt eilte und überfiel Gibea und zog aus und schlug die ganze Stadt mit der Schärfe des Schwertes. 38 Aber die Männer von Israel hatten mit dem Hinterhalt die Abrede getroffen, daß dieser einen starken Rauch aus der Stadt aufsteigen lassen sollte. 39 Darum wandten sich die Männer von Israel im Kampf zur Flucht, und Benjamin fing an, etwa 30 Mann von Israel zu schlagen und zu töten; denn sie dachten: Sie sind wieder vor uns geschlagen wie im vorigen Kampf. 40 Als aber von der Stadt der Rauch wie eine Säule aufzusteigen begann, sah Benjamin hinter sich, und siehe, da flammte von der ganzen Stadt Feuer auf zum Himmel! 41 Nun wandten sich die Männer von Israel um; die Männer von Benjamin aber waren bestürzt; denn sie sahen, daß das Unheil sie getroffen hatte. 42 Sie wandten sich zwar vor den Männern Israels auf den Weg zur Wüste, aber der Kampf folgte ihnen; und die, welche aus den Städten kamen, nahmen sie in die Mitte und machten sie nieder. 43 Und sie umzingelten Benjamin, verfolgten sie bis Menucha und zertraten sie bis vor Gibea, gegen Sonnenaufgang. 44 Und von Benjamin fielen 18 000 Mann, alles tapfere Männer. 45 Da wandten sie sich um und flohen gegen die Wüste an den Felsen Rimmon. Aber jene schlugen auf den Straßen 5 000 Mann und setzten ihnen nach bis Gideom und schlugen von ihnen noch 2 000 Mann. 46 So fielen an jenem Tag von Benjamin im ganzen 25 000 Mann, die das Schwert gezogen hatten, lauter tapfere Männer. 47 Nur 600 Mann wandten sich um und entflohen zur Wüste, zum Felsen Rimmon, und verblieben auf dem Felsen Rimmon vier Monate lang. 48 Und die Männer Israels kehrten zurück zu den Kindern Benjamins und schlugen mit der Schärfe des Schwertes alles, was in den Städten war, vom Menschen bis zum Vieh, alles, was man fand; auch alle vorhandenen Städte verbrannten sie mit Feuer. (Richter 20:26-48)
  • Obwohl die Streitkräfte der elf Stämme den Benjaminitern zahlenmäßig weit überlegen sind, unterliegen sie zweimal, mit schrecklichen Todeszahlen.
    • Gott benutzt diesen Konflikt, um ganz Israel zu strafen, weil sie alle gesündigt haben.
  • Schließlich kehren die elf Stämme um und beten den Herrn in Bethel an.
  • Die furchtbaren Gerichte Gottes sollen uns zur Buße führen.
    • 27 Und der HERR wird euch unter die Völker zerstreuen, und es wird eine geringe Zahl von euch übrigbleiben unter den Heiden, zu denen euch der HERR hinwegtreiben wird. 28 Dort werdet ihr den Göttern dienen, die das Werk von Menschenhänden sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen. 29 Wenn du aber von dort den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, ja, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst. 30 Wenn du in der Drangsal bist und dich alle diese Dinge getroffen haben am Ende der Tage, so wirst du zu dem HERRN, deinem Gott, umkehren und seiner Stimme gehorsam sein. 31 Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen noch verderben; er wird auch den Bund, den er deinen Vätern geschworen hat, nicht vergessen. (5. Mose 4:27-31)
  • Sünde fordert immer einen schrecklichen Preis.
    • Fast der ganze Stamm der Benjaminiter kommt um.
    • Für die 600 Mann wird es äußert schwierig, Frauen zu finden.
    • 23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. (Römer 6:23)
8 Darum fragten sie: Wer ist wohl von den Stämmen Israels nicht zum HERRN nach Mizpa heraufgekommen? Und siehe, da war niemand von Jabes in Gilead zu der Gemeinde in das Lager gekommen. 9 Denn als das Volk gezählt wurde, siehe, da war keiner der Bürger von Jabes in Gilead da! 10 Da sandte die Gemeinde 12 000 von den tapfersten Männern dorthin und gebot ihnen und sprach: Geht hin und schlagt mit der Schärfe des Schwertes die Bürger von Jabes in Gilead, samt den Frauen und den Kindern! 11 Das aber ist der Befehl, den ihr ausführen sollt: Alles, was männlich ist, und alle Frauen, die einen Mann im Beischlaf erkannt haben, sollt ihr töten! 12 Und sie fanden unter den Bürgern von Jabes in Gilead 400 Mädchen, die Jungfrauen waren, die keinen Mann im Beischlaf erkannt hatten; die brachten sie ins Lager bei Silo, das im Land Kanaan liegt. (Richter 21:8-12)
  • Um für die 600 Mann Frauen zu finden, müssen weitere Menschen sterben.
  • Israel ist kurz davor, sich selbst zu vernichten.
Die Notwendigkeit eines Retters
25 Zu jener Zeit gab es keinen König in Israel; jeder tat, was recht war in seinen Augen. (Richter 21:25)
  • Das Richerbuch endet mit der leisen Hoffnung, daß wenn es doch einen König gäbe, man die Sünde im Volk eindämmen könnte.
  • Aber es gab keinen König, der nicht in irgendeiner Form tat, was böse war in den Augen des Herrn.
  • Deswegen brauchte es das Kommen des Menschensohns, der das vollbrachte, was kein Richter oder König schaffte: Er befreite sein Volk von der Schuld und von der Macht der Sünde.
    • 3 Denn was dem Gesetz unmöglich war – weil es durch das Fleisch kraftlos war -, das tat Gott, indem er seinen Sohn sandte in der gleichen Gestalt wie das Fleisch der Sünde und um der Sünde willen und die Sünde im Fleisch verurteilte, 4 damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist. (Römer 8:3-4)

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