Predigt vom 05.06.2016: Stefan Beyer – Richter 14 – Gott wirkt oft geheimnisvoll

Stefan Beyer – Richter 14 – Gott wirkt oft geheimnisvoll

  • Israel hat sich vollkommen mit der Herrschaft der Philister abgefunden.
  • Simson ist ein Mann außer Kontrolle.
  • Gott ist dennoch am Wirken und erfüllt seine Pläne, Israel als ein ihm gewidmetes Volk zu erhalten.
1 Und Simson ging nach Timnat hinab; und er sah in Timnat eine Frau von den Töchtern der Philister. 2 Und als er wieder heraufkam, sagte er es seinem Vater und seiner Mutter und sprach: Ich habe in Timnat eine Frau gesehen von den Töchtern der Philister; nehmt sie mir doch zur Frau! 3 Sein Vater und seine Mutter sprachen zu ihm: Gibt es denn keine Frau unter den Töchtern deiner Brüder oder unter unserem Volk, daß du hingehst und eine Frau nimmst von den Philistern, die unbeschnitten sind? Simson sprach zu seinem Vater: Nimm mir diese, denn sie ist recht in meinen Augen!
  • Timnat lag mitten im Stammesgebiet von Juda, war aber unter der Herrschaft der Philister.
  • Kein Israelit schien sich darüber zu beschweren.
    • Im Gegensatz zu den vorigen Besetzungen der Israeliten schien die Besetzung durch die Philister milder zu sein.
    • Dadurch war sie aber vielleicht noch gefährlicher.
    • Der Einfluß der Welt kann sehr subtil auf die Gemeinde wirken, ist deswegen aber nicht weniger tödlich.
  • Anstelle Israel von den Philistern zu befreien, verliebt sich Simson in eine ihrer Frauen.
  • Von Leidenschaft getrieben, bricht er das Gebot Gottes und seinen Eid als Nasiräer.
  • Dieses Verhalten ist kennzeichnend für Israel und war eine beständige Versuchung.
    • 1 Und Israel ließ sich in Sittim nieder; und das Volk fing an, Unzucht zu treiben mit den Töchtern der Moabiter, 2 und diese luden das Volk zu den Opfern ihrer Götter ein. Und das Volk aß mit ihnen und betete ihre Götter an. (4. Mose 25:1-2)
  • Ohne mit der Frau jemals gesprochen zu haben, bittet Simson seine Eltern, die Ehe zu arrangieren.
  • Auch vom Einwand seiner Eltern läßt sich Simeon nicht abwenden, sondern er tut, was recht ist in seinen Augen.
  • Die ganze Richterzeit, wie auch unsere heutige Zeit, ist von dieser Einstellung geprägt.
    • 25 Zu jener Zeit gab es keinen König in Israel; jeder tat, was recht war in seinen Augen. (Judges 21:25)
  • Wie groß ist doch der Gegensatz zur Zeit Josuas, wo das Wort Gottes geschätzt und als König befolgt wurde.
    • 7 Sei du nur stark und sehr mutig, und achte darauf, daß du nach dem ganzen Gesetz handelst, das dir mein Knecht Mose befohlen hat. Weiche nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du weise handelst überall, wo du hingehst! 8 Laß dieses Buch des Gesetzes nicht von deinem Mund weichen, sondern forsche darin Tag und Nacht, damit du darauf achtest, alles zu befolgen, was darin geschrieben steht; denn dann wirst du Gelingen haben auf deinen Wegen, und dann wirst du weise handeln! (Josua 1:7-8)
4 Aber sein Vater und seine Mutter wußten nicht, daß es von dem HERRN kam, und daß er gegenüber den Philistern einen Anlaß suchte. Die Philister herrschten nämlich zu jener Zeit über Israel.
  • Dies ist der Schlüsselvers in diesem Kapitel: Gott führt seine Pläne inmitten der menschlichen Sünde aus.
    • 5 Wehe Assyrien, der Rute meines Zorns, der in seiner Hand den Stock meines Grimms trägt! 6 Gegen eine gottlose Nation werde ich ihn senden, und gegen das Volk, dem ich zürne, will ich ihn aufbieten, damit er Beute macht und Raub holt und es zertritt wie Kot auf der Gasse! 7 Aber er meint es nicht so, und sein Herz denkt nicht so, sondern er nimmt sich vor, Völker umzubringen und auszurotten, und zwar nicht wenige. (Jesaja 10:5-7)
    • 22 Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, der Nazarener, einen Mann, der von Gott euch gegenüber beglaubigt wurde durch Kräfte und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte wirkte, wie ihr auch selbst wißt, 23 diesen, der nach Gottes festgesetztem Ratschluß und Vorsehung dahingegeben worden war, habt ihr genommen und durch die Hände der Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und getötet. (Apostelgeschichte 2:22-23)
5 So ging Simson mit seinem Vater und seiner Mutter hinab nach Timnat. Und als sie an die Weinberge bei Timnat kamen, siehe, da begegnete ihm ein junger brüllender Löwe! 6 Da kam der Geist des HERRN über ihn, so daß er den Löwen zerriß, als ob er ein Böcklein zerrisse, und er hatte doch gar nichts in seiner Hand. Er verriet aber seinem Vater und seiner Mutter nicht, was er getan hatte.
  • Simsons Kraft kam nicht aus sich selbst, sondern er wurde vom Geist befähigt (“der Geist rannte auf ihn”).
  • Damit ist er ein Vorbild für die Befähigung der Gläubigen durch den Heiligen Geist.
    • 8 Sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde! (Apostelgeschichte 1:8)
  • Simson ist aber auch eine Warnung, daß Menschen vom Geist benutzt werden, die nicht heilig und möglicherweise gar nicht gerettet sind.
    • 2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so daß ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts. (1. Korinther 13:2)
  • Ein sicherer Hinweis auf das rettende Wirken des Heiligen Geist ist nicht die Befähigung, sondern die Frucht des Geistes.
    • 22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Galater 5:22)
  • Durch das heimliche Erscheinen des Löwen und das Nichtverraten dieser Tat gegenüber seinen Eltern bereitet der Herr die Streit mit den Philister vor.
7 Als er nun hinabkam, redete er mit der Frau, und sie war in Simsons Augen recht. 8 Und nach etlichen Tagen ging er wieder hin, um sie zur Frau zu nehmen, und er bog vom Weg ab, um das Aas des Löwen anzusehen; und siehe, da war ein Bienenschwarm und Honig in dem Körper des Löwen. 9 Und er nahm davon in seine Hand und aß davon unterwegs; und er ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen davon, und sie aßen auch. Er verriet ihnen aber nicht, daß er den Honig aus dem Körper des Löwen genommen hatte.
  • Erst jetzt redet Simson mit der Frau.
  • Simson lebt in völliger Verachtung seines Eides als Nasiräer.
  • Er hätte das Aas des Löwen nicht berühren dürfen.
  • Zudem verunreinigt er auch noch seine Eltern, indem er ihnen von dem Honig gab.
  • Er ist ein Bild für die unheiligen Priester im Alten Testament.
    • 26 Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen meine Heiligtümer; sie machen keinen Unterschied zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen und lehren nicht, zu unterscheiden zwischen dem Unreinen und dem Reinen. Sie verbergen ihre Augen vor meinen Sabbaten, und ich werde entheiligt in ihrer Mitte. (Hesekiel 22:26)
    • 8 Ihr aber seid vom Weg abgewichen; ihr seid schuld, daß viele im Gesetz zu Fall gekommen sind, ihr habt den Bund mit Levi mißbraucht ! spricht der HERR der Heerscharen. (Maleachi 2:8)
  • Es war biologisch unmöglich, daß sich Bienen in einem Kadaver niederlassen.
  • Hier zeigt sich die Souveränität Gottes über die Natur.
    • 29 Verkauft man nicht zwei Sperlinge um einen Groschen? Und doch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. (Matthäus 10:29)
  • Gott führt souverän und geheimnisvoll seinen Plan aus.
10 Und als sein Vater zu der Frau hinabkam, machte Simson dort ein Hochzeitsmahl; denn so pflegten es die jungen Männer zu tun. 11 Sobald sie ihn aber sahen, gaben sie ihm 30 Gefährten, die bei ihm sein sollten. 12 Zu diesen sagte Simson: Ich will euch doch ein Rätsel aufgeben; wenn ihr mir das erratet und löst innerhalb der sieben Tage des Hochzeitsmahles, so will ich euch 30 Hemden und 30 Festgewänder geben. 13 Könnt ihr es aber nicht erraten, so sollt ihr mir 30 Hemden und 30 Festgewänder geben! Und sie sprachen: Gib dein Rätsel auf, wir wollen es hören! 14 Er sprach zu ihnen: “Speise ging aus von dem Fresser, und Süßigkeit ging aus von dem Starken.”
  • Anstatt die Hochzeit von seinen Eltern gestalten zu lassen, gibt sich Simson völlig den Hochzeitsbräuchen der Philister hin.
  • Er ist vollkommen verweltlicht.
    • 17 Das sage und bezeuge ich nun im Herrn, daß ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, 18 deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens; 19 die, nachdem sie alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier. (Epheser 4:17-19)
  • Dieses Hochzeitsfest war ein riesiges Trinkgelage und widersprach im höchsten Maß der Heiligkeit Israels und dem Eid der Nasiräer.
    • 1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 2 Rede zu den Kindern Israels und sage ihnen: Wenn ein Mann oder eine Frau sich weiht, indem er das Gelübde eines Nasiräers gelobt, um als Nasiräer für den HERRN zu leben, 3 so soll er sich von Wein und starkem Getränk enthalten; Essig von Wein und Essig von starkem Getränk soll er nicht trinken; er soll auch keinen Traubensaft trinken und darf weder frische noch getrocknete Trauben essen. 4 Solange seine Weihe währt, soll er nichts essen, was vom Weinstock gewonnen wird, weder Kern noch Haut. 5 Solange das Gelübde seiner Weihe währt, soll kein Schermesser auf sein Haupt kommen; bis die Zeit, die er dem HERRN geweiht hat, erfüllt ist, soll er heilig sein; er soll das Haar auf seinem Haupt frei wachsen lassen. 6 Während der ganzen Zeit, für die er sich dem HERRN geweiht hat, soll er zu keinem Toten gehen. 7 Er soll sich auch nicht verunreinigen an seinem Vater, an seiner Mutter, an seinem Bruder oder seiner Schwester, wenn sie sterben; denn die Weihe seines Gottes ist auf seinem Haupt. 8 Während der ganzen Zeit seiner Weihe soll er dem HERRN heilig sein. (4. Mose 6:1-8)
  • Er erhält von den Philistern 30 Gefährten für die Hochzeitsfeier, weil er keine israelitischen Freunde mitgebracht hat.
  • Er nimmt an ihren Spielen zur Hochzeit teil.
  • In seinem Stolz, aber vielleicht auch aus seiner Unsicherheit heraus, gibt Simson den Gefährten ein Rätsel auf.
  • Simson hatte über das ungewöhnliche Ereignis mit dem Löwen und dem Honig nachdenken müssen.
  • Der Herr gebraucht die Gedanken Simsons, um seinen Plan zu erfüllen.
    • 1 In derselben Nacht konnte der König nicht schlafen, und er ließ das Buch der Denkwürdigkeiten, die Chronik, herbringen; daraus wurde dem König vorgelesen. 2 Da fand sich, daß darin geschrieben war, wie Mordechai angezeigt hatte, daß Bigtan und Teres, die beiden Kämmerer des Königs, die die Schwelle hüteten, danach getrachtet hatten, Hand an den König Ahasveros zu legen. 3 Und der König sprach: Was für Ehre und Würde haben wir dafür Mordechai zuteil werden lassen? Da sprachen die Knechte des Königs, die ihm dienten: Man hat ihm gar nichts gegeben! (Esther 6:1-3)
Und sie konnten in drei Tagen das Rätsel nicht erraten. 15 Am siebten Tag aber sprachen sie zu Simsons Frau: Überrede deinen Mann, daß er uns dieses Rätsel verrät, sonst werden wir dich und das Haus deines Vaters mit Feuer verbrennen! Habt ihr uns etwa deshalb eingeladen, um uns arm zu machen? 16 Und Simsons Frau weinte an ihm und sprach: Du haßt mich nur und liebst mich nicht! Du hast den Söhnen meines Volkes dieses Rätsel aufgegeben und hast es mir nicht verraten! Er aber sprach zu ihr: Siehe, ich habe es meinem Vater und meiner Mutter nicht verraten – und sollte es dir verraten? 17 Und sie weinte sieben Tage lang an ihm, während sie das Hochzeitsmahl hielten; aber am siebten Tag verriet er es ihr; denn sie nötigte ihn. Und sie verriet das Rätsel den Söhnen ihres Volkes. 18 Da sprachen die Männer der Stadt am siebten Tag, ehe die Sonne unterging, zu ihm: “Was ist süßer als Honig? Und wer ist stärker als der Löwe?” Er aber sprach zu ihnen: “Hättet ihr nicht mit meiner Jungkuh gepflügt, so hättet ihr mein Rätsel nicht erraten!”
  • Die Philister bedrohen die Frau Simsons mit unglaublicher Brutalität.
    • 3 Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, dienten mannigfachen Lüsten und Vergnügungen, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend. (Titus 3:3)
  • Am Ende wird die Frau und ihr Vater genau dieses Schicksal ereilen, obwohl sie Simson dazu brachte, sein Geheimnis zu verraten (Richter 15:6).
  • Simson bekommt durch seinen Ungehorsam gegenüber Gott und dem Nachgeben gegenüber seinen Leidenschaften nur Probleme.
    • 7 Irrt euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten. 8 Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten. (Galater 6:7-8)
  • Er ist hier das krasse Gegenteil des Messias, der in vollkommener Reinheit lebte und zum Segen für Frauen wurde.
    • 1 Und es geschah danach, daß er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm, 2 und auch etliche Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren, 3 und Johanna, die Frau Chusas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere, die ihm dienten mit ihrer Habe. (Lukas 8:1-3)
  • Jesus war der wirkliche Naziräer, der durch seine Heiligkeit als Opfer von Gott angenommen wurde.
    • 15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise wie wir , doch ohne Sünde. (Hebräer 4:15)
    • 10 Aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt durch die Opferung des Leibes Jesu Christi, und zwar ein für allemal. (Hebräer 10:10)
19 Und der Geist des HERRN kam über ihn, und er ging hinab nach Askalon und erschlug 30 Männer unter ihnen und nahm ihre Kleider und gab denen die Festgewänder, die das Rätsel erraten hatten. Und weil sein Zorn entbrannt war, ging er hinauf in das Haus seines Vaters. 20 Aber die Frau Simsons wurde einem seiner Gefährten gegeben, den er sich zum Freund genommen hatte.
  • Der Geist des Herrn befähigt Simson, obwohl er vollkommen unheilig ist und falsche Motive hat.
  • Gott führt trotzdem seinen Willen durch ihn aus.
  • Simson geht in das Askalon der Philister und beschafft sich dort die Festgewänder.
  • Damit ist der Unfriede zwischen Israel und den Philistern entfacht und Simson hat angefangen, Israel von der Herrschaft der Philister zu befreien.
    • 5 Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; dem soll kein Schermesser auf das Haupt kommen; denn der Knabe soll ein Nasiräer Gottes sein von Mutterleib an, und er wird anfangen, Israel aus der Hand der Philister zu erretten! (Richter 13:5)
Gott wirket oft geheimnisvoll – William Cowper
Gott wirket oft geheimnisvoll
die Wunder seiner Macht.
Er wandelt auf dem stürmschen Meer
und hilft aus Not und Nacht.
Du furchtsam Volk, faß neuen Mut;
die Wolke, die dir droht,
ist voll Barmherzigkeit und schenkt
dir Segen groß von Gott.
Sieh, Gottes Absicht reifet schnell,
entfaltet sich mit Macht.
Mag auch die Knospe bitter sein,
süß wird der Blüte Pracht.
Unglauben trübet dir den Blick,
läßt keinen Sinn dich sehn.
Gott selbst enthüllet dir sein Tun
und läßt es dich verstehen.

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