Predigt vom 07.02.2015: Stefan Beyer – Richter 6:1-24 – Frieden mit Gott

Stefan Beyer – Richter 6:1-24 – Frieden mit Gott

  • Man kann die Richter sehr kritisch sehen wegen ihres Unglaubens, ihrer Feigheit und dem oft unmoralischen Leben.
  • Es wird deutlich, daß der einzige wirkliche Held in der Geschichte Gott ist und die Richter nur ein schwaches Abbild des Messias.
  • Man sollte sie aber auch nicht zu scharf verurteilen, denn letztlich sind sie schwache, fehlerhafte Menschen wie wir alle.
  • Die gute Nachricht ist, daß Gott Menschen wie uns rettet und dann in seinem Reich gebraucht.
  • Deswegen kann dann, nachdem man das Evangelium im Buch Richter verstanden hat, die Botschaft auch ermutigend sein.
  • Gideon zeigt sowohl das Evangelium, daß wir absolut verloren sind und niemals Christus ersetzen können, aber auch die Fähigkeit Gottes, schwache Menschen zu gebrauchen.
1 Und die Kinder Israels taten wieder, was böse war in den Augen des HERRN; da gab sie der HERR in die Hand der Midianiter, sieben Jahre lang. 2 Und als die Hand der Midianiter zu stark wurde über Israel, bereiteten sich die Kinder Israels zum Schutz vor den Midianitern Schlupfwinkel in den Bergen, Höhlen und Bergfesten. 3 Und es geschah, wenn Israel etwas gesät hatte, so kamen die Midianiter und Amalekiter und die Söhne des Ostens gegen sie herauf; 4 und sie lagerten sich gegen sie und verwüsteten den Ertrag des Landes bis hin nach Gaza und ließen keine Lebensmittel übrig in Israel, auch keine Schafe, Rinder und Esel;  5 denn sie kamen samt ihrem Vieh und ihren Zelten herauf wie eine große Menge Heuschrecken, so daß weder sie noch ihre Kamele zu zählen waren; und sie fielen in das Land ein, um es zu verheeren. 6 So wurde Israel durch die Midianiter sehr geschwächt. Da schrieen die Kinder Israels zum HERRN.
  • Die Israeliten sind dem Herrn wieder untreu.
  • Das zeigt, wie wichtig und absolut notwendig die Verheißung des neuen Bundes ist.
    • 39 Und ich will ihnen ein Herz und einen Wandel geben, daß sie mich allezeit fürchten, ihnen selbst zum Besten und ihren Kindern nach ihnen. 40 Und ich will einen ewigen Bund mit ihnen schließen, daß ich nicht von ihnen ablassen will, ihnen wohlzutun. Und ich werde die Furcht vor mir in ihr Herz geben, damit sie nicht mehr von mir abweichen. (Jeremia 32:39-40)
  • Der Herr liefert sie den Midianiter aus, die sie vom Südosten aus im Verbund mit anderen angreifen.
  • Die Angriffe geschahen in Form von Raubzügen, bei denen die Midianiter für kurze Zeit in Israel lagerten und das Getreide verbrauchten oder zerstörten.
  • Auch die Nutztiere Israels fielen diesen Raubzügen zum Opfer.
  • Die Lage war so schlimm, daß die Israeliten gar nicht mehr in den Ebenen leben konnten, sondern sich in Schlupfwinkel in den Bergen verkrochen.
  • Die Unterdrückung der Israeliten wird immer schlimmer, so daß hier ihre Feinde sogar wie eine große Menge Heuschrecken bezeichnet werden.
  • Daraufhin schreien sie wieder aus ihrer Not heraus zum Herrn.
7 Als aber die Kinder Israels wegen der Midianiter zum HERRN schrieen, 8 da sandte der HERR einen Propheten zu den Kindern Israels, der sprach zu ihnen: “So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt und euch aus dem Haus der Knechtschaft gebracht, 9 und ich habe euch errettet aus der Hand der Ägypter und aus der Hand aller derer, die euch bedrängten, und ich habe sie vor euch her vertrieben und euch ihr Land gegeben. 10 Und ich sprach zu euch: Ich bin der HERR, euer Gott! Ihr sollt die Götter der Amoriter nicht verehren, in deren Land ihr wohnt! Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht!”
  • Statt unmittelbar Hilfe zu senden, schickt der Herr zunächst erstmal einen Propheten und macht damit deutlich, was die eigentliche Ursache von Israels Schwierigkeiten ist.
  • Propheten im Alten und Neuen Testament waren sich ihrer Weissagung so sicher, daß sie ihre Sprüche mit “So spricht der Herr” einleiten.
  • Der Prophet verweist auf all die herrlichen Wohltaten, die der Herr den Israeliten schon erwiesen hatte.
    • Er hat sie aus der Knechtschaft befreit und in das verheißene Land geführt.
  • Auf Grundlage seiner Wohltaten und seiner Befreiung rief Gott die Israeliten zur Bundestreue auf.
  • Die große Sünde von Israel war Ungehorsam gegenüber der Stimme Gottes.
  • Sie haben sich von den Göttern Kanaans verführen lassen, statt dem Herrn treu zu bleiben und seine Anbetung aufzurichten.
  • Der Prophet, der den Götzendienst der Gemeinde Gottes zurechtweist, wird zu keiner Zeit gern gehört.
  • Aber auch heute ist die Ursache von geistlicher Schwäche und der Züchtigung des Herrn der Götzendienst, den wir in unserem Leben und in unseren Gemeinden zulassen.
  • Normalerweise würde man nach solcher Rede eines Propheten ein Gerichtswort erwarten.
  • Stattdessen erweckt der Herr in seiner Gnade einen Retter.
  • Wir dürfen in den Geschichten des Buches der Richter Gottes wunderbare Gnade vor dem Hintergrund seines Gerichts entdecken und bestaunen.
11 Und der Engel des HERRN kam und setzte sich unter die Terebinthe bei Ophra; die gehörte Joas, dem Abiesriter. Und sein Sohn Gideon drosch Weizen in der Kelter, um ihn vor den Midianitern in Sicherheit zu bringen. 12 Da erschien ihm der Engel des HERRN und sprach zu ihm: Der HERR ist mit dir, du tapferer Held! 13 Gideon aber sprach zu ihm: Ach, mein Herr, wenn der HERR mit uns ist, warum hat uns dann dies alles getroffen? Und wo sind alle seine Wunder, von denen uns unsere Väter erzählten, indem sie sprachen: “Hat der HERR uns nicht aus Ägypten herausgeführt?” Nun aber hat uns der HERR verlassen und in die Hand der Midianiter gegeben! 14 Der HERR aber wandte sich zu ihm und sprach: Geh hin in dieser deiner Kraft! Du sollst Israel aus der Hand der Midianiter erretten! Habe ich dich nicht gesandt? 15 Er aber sprach zu ihm: Ach, mein Herr, womit soll ich Israel erretten? Siehe, meine Sippe ist die geringste in Manasse, und ich bin der Kleinste im Haus meines Vaters! 16 Der HERR aber sprach zu ihm: Weil ich mit dir sein will, wirst du die Midianiter schlagen wie einen einzigen Mann!
  • In Gideon haben wir einer der längsten Berufungsgeschichten im Buch Richter.
  • Sie stellt bewußt Parallelen zur Berufung Mose her.
  • Der Engel des Herrn besucht Gideon in seiner Stadt bei seiner Familie.
  • Der Engel des Herrn ist eine geheimnisvolle Figur im Alten Testament, die Gott gleich ist.
    • Viele sehen in ihm den Sohn Gottes vor seiner Fleischwerdung im Neuen Testament.
  • Er findet Gideon (übersetzt “jemand der haut oder hackt”), wie er heimlich den Weizen in einer Weinkelter drosch, statt öffentlich auf den Feldern bzw. auf der Tenne.
  • Man kann Gideon hier wie früher Barak für seinen Kleinmut kritisieren oder man kann Verständnis dafür empfinden, daß er aufgrund des großen Heeres der Midianiter den Weizen im Verborgenen drischt.
  • Der Engel des Herrn findet Gideon in seiner Schwachheit und nennt ihn plötzlich: “Du tapferer Held.”
  • Geistliche Stärke kommt im Buch Richter dadurch, daß
    • der Herr selbst mit einem ist und man aus diesem Bewußtsein lebt
    • und der Herr einen durch seinen Geist befähigt.
  • Gideon stellt die berühmte Frage: “Wo ist Gott in unserem Leid?”
    • “Warum hat uns dies alles getroffen?”
    • “Wo sind seine Wunder, von denen unsere Väter uns erzählt haben?”
    • “Der Herr hat uns verlassen.”
  • Deswegen war es so wichtig, daß der Prophet aufgetreten ist, denn er hatte deutlich gemacht, daß Gott nicht sein Volk verlassen hat, sondern daß sie ihn verlassen hatten.
  • Leid und die Abwesenheit Gottes ist letztlich immer ein Resultat der Sünde.
    • Entweder der Sünde Adams und Evas, durch die Leid und Not in die Welt gekommen ist und uns treffen, auch wenn wir nicht unmittelbar dafür verantwortlich sind.
    • Oder unserer eigenen Sünde, mit der wir uns von Gott abgewandt haben.
  • Weil der Hauptgrund für das Leid in dieser Welt die Sünde ist, brauchten wir auch einen Helden, der die Strafe für die Sünde trägt und dieses unser Hauptproblem löst.
  • In Christus hat Gott das Leid und seinen Zorn auf seinen Sohn gelegt, der die Strafe dafür bezahlte und nun den Anfang für Gottes neues Reich gemacht hat.
  • Die Lösung für die Frage “Wo ist Gott?” und “Warum läßt er Leid zu?” ist schon da in der Beziehung zu Christus, aber noch nicht vollständig.
  • Erst im neuen Himmel und auf der neuen Erde wird das Leid vollkommen weggenommen werden.
    • 1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. 2 Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu ! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! (Offenbarung 21:1-5)
  • In der Geschichte von Gideon deutet der Herr diese große Errettung in Christus schon an.
  • Der Engel des Herrn wird die Schwachheit Gideons gebrauchen, um Israels zu erretten, so wie er später die Schwachheit des Menschensohns gebrauchen wird, um sein neutestamentliches Volk zu erretten.
  • Gideon ist zunächst ein Bild für Christus, dann aber auch für uns, wie Gott durch unsere Schwachheit wirken und sich mächtig erweisen kann.
    • 9 Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne. 10 Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Mißhandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark. (2. Korinther 12:9-10)
    • 7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns. (2. Korinther 4:7)
17 Er aber sprach zu ihm: Wenn ich denn Gnade vor dir gefunden habe, so gib mir ein Zeichen, daß du es bist, der mit mir redet. 18 Weiche doch nicht von hier, bis ich wieder zu dir komme und meine Gabe bringe und sie dir vorsetze! Er sprach: Ich will bleiben, bis du wiederkommst! 19 Und Gideon ging hin und bereitete ein Ziegenböcklein zu und ungesäuertes Brot von einem Epha Mehl; das Fleisch legte er in einen Korb und goß die Brühe in einen Topf und brachte es zu ihm heraus unter die Terebinthe und legte es ihm vor. 20 Aber der Engel Gottes sprach zu ihm: Nimm das Fleisch und das ungesäuerte Brot und lege es auf den Felsen hier und gieße die Brühe darüber! Und er machte es so. 21 Da streckte der Engel des HERRN die Spitze des Stabes aus, den er in der Hand hatte, und berührte damit das Fleisch und das ungesäuerte Brot. Da stieg Feuer auf von dem Felsen und verzehrte das Fleisch und das Ungesäuerte. Und der Engel des HERRN verschwand vor seinen Augen.
  • Gideon verlangt ein Zeichen von Gott, daß er wirklich mit ihm ist.
  • Auch hier kann und muß man vielleicht Gideons Verlangen nach zusätzlicher Bestätigung kritisch sehen.
  • Aber man kann es aus unserer Perspektive auch nachvollziehen.
    • Die Aufgabe war groß und Gideon war sich seiner Schwäche bewußt.
    • Er brauchte aus seiner Sicht zusätzliche Rückversicherung, daß es wirklich der Herr ist, der ihm diesen Auftrag gegeben hat.
  • Der Engel des Herrn geht auf das Verlangen von Gideon ein und läßt sich selbst von dessen Dreistigkeit nicht abschrecken.
    • Gideon will genau festlegen, wie der Engel des Herrn sich zu verhalten habe und welches Zeichen er erweisen muß.
  • Danach ergreift der Engel des Herrn wieder die Initiative und sagt Gideon, wie er seine Gabe darbringen soll.
  • Er läßt die Gaben vom Feuer verzehren.
  • Danach verschwindet er.
  • Wunder haben im Alten wie im Neuen Testament immer ein genaues Ziel: Sie sollen den Gesandten Gottes bestätigen.
  • Sie geschehen nicht wahllos um den Menschen Heiligung und Segen zu bringen, sondern dienen zur Authentifizierung des Botschafters Gottes bzw. Gottes selbst.
22 Als nun Gideon sah, daß es der Engel des HERRN war, sprach er: Wehe, mein Herr, HERR! Ich habe ja den Engel des HERRN von Angesicht zu Angesicht gesehen! 23 Aber der HERR sprach zu ihm: Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben! 24 Da baute Gideon dem HERRN dort einen Altar und nannte ihn: “Der HERR ist Friede”; der steht noch bis zum heutigen Tag in Ophra der Abiesriter.
  • Als Gideon erkennt, daß er mit Gott selbst gesprochen hatte, reagiert er zunächst mit Furcht und Angst.
  • Ähnlich wie bei Jesaja und Petrus führt ein Bewußtsein für die Gegenwart Gottes nicht zu leichtfertiger Vertrautheit, sondern zu Schrecken und Angst
    • aufgrund des Bewußtseins für die schiere Größe Gottes und des enormen Unterschiedes zwischen Schöpfer und Geschöpf
    • und aufgrund des Bewußtseins für die eigene Sünde und Schuld vor Gott.
  • Die natürliche Reaktion des Menschen auf Gott ist Scham, Furcht und Schrecken.
    • Da wo man leichtfertig mit Gott umgeht, kann man sicher sein, daß nicht der wahre Gott angebetet wird.
  • Gideons Angst wird erst gelindert, als der Herr selbst ihm Frieden zuspricht und ihm sagt, er solle sich nicht fürchten.
  • Damit deutet der Herr die Worte Jesu an seine Jünger voraus:
    • 1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! (Johannes 14:1)
    • 19 Als es nun an jenem Tag, dem ersten der Woche, Abend geworden war und die Türen verschlossen waren an dem Ort, wo sich die Jünger versammelt hatten, aus Furcht vor den Juden, da kam Jesus und trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! (Johannes 20:19)
  • Wie kann Jesus uns Frieden zusprechen und uns aufrufen, auf Gott zu vertrauen, vor dem wir doch Angst haben sollten?
    • Indem er selbst den Preis und die Strafe für unseren Frieden bezahlt hat.
      • 5 Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. (Jesaja 53:5)
  • Gideon baut aus Lob und Dankbarkeit einen Altar für Gott, der ihm in seiner Angst Frieden zugesprochen hat, ja der selbst sein Frieden ist.
  • So sollen auch wir Christus loben, der uns nicht nur Frieden mit Gott bringt, sondern selbst unser Friede ist.
    • 13 Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe gebracht worden durch das Blut des Christus. 14 Denn Er ist unser Friede. (Epheser 2:13-14)
  • In Christus selbst haben wir Frieden, auch wenn alles um uns herum in Streit und Uneinigkeit liegt.
  • Bevor Gideon den Israeliten Frieden bringen konnte, mußte er zunächst selbst den Frieden mit Gott finden und Gott als Frieden entdecken.
  • Noch waren die Israeliten nicht von der Plage der Midianiter befreit, aber Gideon hatte schon in Gott den Frieden gefunden, der unabhängig von allen Umständen ist.
  • Auch wir haben diesen Frieden mit Gott, der uns bereit macht, die Bedrängnisse der Welt zu ertragen.
    • 1 Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, 2 durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. 3 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, daß die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt. (Römer 5:1-3)

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