Werktagsgottesdienst vom 24.09.2015: Stefan Beyer – 7. Merkmal einer gesunden Gemeinde – Gemeindezucht

 

 

  • Um Gemeindezucht zu verstehen, müssen wir
    • Gottes Heiligkeit und
    • das Konzept eines Bundes verstehen.
  • Denn Gemeindemitgliedschaft ist ein Ausdruck der Heiligkeit Gottes, indem klar unterschieden wird, wer auf ihn ausgerichtet lebt und wer nicht.
  • Zum anderen ist Gemeindemitgliedschaft ein Bund, bei dem
    • die Gemeinde die Echtheit des Bekenntnisses eines Mitglieds bestätigt,
    • die Gemeinde sich zur Aufsicht, Lehre und Ermutigung des Mitglieds verpflichtet und
    • das Mitglied sich zur Unterordnung unter die Autorität der Gemeinde und zur Mitarbeit in der Gemeinde verpflichtet.
Der heilige Gott schließt einen Bund mit Israel – 2. Mose 19
1 Im dritten Monat nach dem Auszug der Kinder Israels aus dem Land Ägypten kamen sie an eben diesem Tag in die Wüste Sinai. 2 Sie waren von Rephidim ausgezogen und in die Wüste Sinai gekommen und lagerten sich in der Wüste; und Israel lagerte sich dort dem Berg gegenüber. 3 Mose aber stieg hinauf zu Gott; denn der Herr rief ihm vom Berg aus zu und sprach: So sollst du zum Haus Jakobs sagen und den Kindern Israels verkündigen: 4 Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe, und wie ich euch auf Adlersflügeln getragen und euch zu mir gebracht habe. 5 Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt, so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein; denn die ganze Erde gehört mir, 6 ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte, die du den Kindern Israels sagen sollst.
  • Vor dem Hintergrund der Erlösung aus Ägypten schließt Gott einen besonderen Bund mit den Israeliten, daß sie seine heilige Gemeinde in der Welt sein sollen.
  • Gemeindemitgliedschaft ist untertrennbar mit der Erlösung verbunden.
  • Gemeindemitgliedschaft ist Ausdruck,
    • der Stimme Gottes Gehör schenken zu wollen
    • seinen Bund bewahren zu wollen
    • sein besonderes Eigentum zu sein
    • seine Priester und sein heiliges Volk zu sein (ihn auf Erden zu vertreten).
7 Und Mose kam und rief die Ältesten des Volkes zu sich und legte ihnen alle diese Worte vor, die der Herr ihm geboten hatte. 8 Da antwortete das ganze Volk miteinander und sprach: Alles, was der Herr gesagt hat, das wollen wir tun! Und Mose überbrachte dem Herrn die Antwort des Volkes.
  • Gemeindemitgliedschaft beruht auf einem freiwilligen Entschluß zu einem bindenden Bund.
9 Da sprach der Herr zu Mose: Siehe, ich will in einer dichten Wolke zu dir kommen, damit das Volk meine Worte hört, die ich mit dir rede, und auch dir für alle Zeit glaubt. Und Mose verkündete dem Herrn die Worte des Volkes. 10 Da sprach der Herr zu Mose: Geh zum Volk und heilige sie heute und morgen; und sie sollen ihre Kleider waschen; 11 und sie sollen bereit sein für den dritten Tag; denn am dritten Tag wird der Herr vor den Augen des ganzen Volkes herabsteigen auf den Berg Sinai. 12 Und ziehe dem Volk eine Grenze ringsum und sprich zu ihnen: Hütet euch davor, auf den Berg zu steigen und seinen Fuß anzurühren! Denn jeder, der den Berg anrührt, muß unbedingt sterben. 13 Niemandes Hand soll ihn anrühren, sonst soll derjenige unbedingt gesteinigt oder erschossen werden; es sei ein Tier oder ein Mensch, er soll nicht am Leben bleiben. Wenn aber das Horn anhaltend ertönt, dann sollen sie zum Berg kommen! 14 Da stieg Mose vom Berg herab zum Volk und heiligte das Volk; und sie wuschen ihre Kleider. 15 Und er sprach zum Volk: Seid bereit für den dritten Tag, keiner nahe sich seiner Frau!
  • Gott fordert Heiligkeit für seine Gemeinde, weil er, als heiliger Gott, ihr begegnen und mitten unter ihnen wandeln will.
    • 15 Denn der Herr, dein Gott, wandelt mitten in deinem Lager, um dich zu erretten und deine Feinde vor dir dahinzugeben. Darum soll dein Lager heilig sein, daß er nichts Schändliches an dir sieht und sich nicht von dir abwendet. (5. Mose 23:15)
16 Und es geschah, als der dritte Tag kam und es noch früh am Morgen war, da erhob sich ein Donnern und Blitzen, und eine dichte Wolke lag auf dem Berg, und es ertönte ein sehr lauter Schall von Schopharhörnern. Da erschrak das ganze Volk, das im Lager war. 17 Und Mose führte das Volk aus dem Lager, Gott entgegen, und sie stellten sich unten am Berg auf. 18 Aber der ganze Berg Sinai rauchte, weil der Herr im Feuer auf ihn herabstieg. Und sein Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg erbebte heftig. 19 Und der Hörnerschall wurde immer stärker. Mose redete, und Gott antwortete ihm mit lauter Stimme. 20 Als nun der Herr auf den Berg Sinai, oben auf den Gipfel des Berges herabgekommen war, rief er Mose hinauf auf den Gipfel des Berges. Und Mose stieg hinauf. 21 Da sprach der Herr zu Mose: Steige hinab und ermahne das Volk, daß sie nicht zum Herrn durchbrechen, um zu schauen, und viele von ihnen fallen! 22 Auch die Priester, die dem Herrn nahen, sollen sich heiligen, daß der Herr nicht einen Riß unter ihnen macht! 23 Mose aber sprach zum Herrn: Das Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen, denn du hast uns bezeugt und gesagt: Ziehe eine Grenze um den Berg und heilige ihn! 24 Der Herr sprach zu ihm: Geh hin, steige hinab! Danach sollst du hinaufsteigen und Aaron mit dir; aber die Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, um zum Herrn hinaufzusteigen, damit er nicht einen Riß unter ihnen macht! 25 Und Mose stieg zum Volk hinunter und sagte es ihnen.
  • Gott begegnet Mose und dem Volk in seiner Herrlichkeit und Heiligkeit, damit sie ihn in Wahrheit und im Geist anbeten.
    • 18 Und das ganze Volk nahm das Donnern und die Flammen wahr und den Schall der Schopharhörner und den rauchenden Berg. Als nun das Volk dies wahrnahm, zitterte es und stand von ferne, 19 und es sprach zu Mose: Rede du mit uns, und wir wollen hören; aber Gott soll nicht mit uns reden, sonst müssen wir sterben! 20 Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, um euch zu prüfen, und damit die Furcht vor ihm euch vor Augen sei, damit ihr nicht sündigt! 21 Und das Volk stand von ferne; Mose aber nahte sich zu dem Dunkel, in dem Gott war. 22 Und der Herr sprach zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israels sprechen: Ihr habt gesehen, daß ich vom Himmel her zu euch geredet habe. 23 Darum sollt ihr neben mir keine Götter aus Silber machen, auch Götter aus Gold sollt ihr euch nicht machen. (2. Mose 20:18-23)
Der heilige Gott züchtigt seine Gemeinde – 2. Mose 32
1 Als aber das Volk sah, daß Mose lange nicht von dem Berg herabkam, da sammelte sich das Volk um Aaron und sprach zu ihm: Auf, mache uns Götter, die uns vorangehen sollen! Denn wir wissen nicht, was mit diesem Mann Mose geschehen ist, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat. 2 Da sprach Aaron zu ihnen: Reißt die goldenen Ohrringe ab, die an den Ohren eurer Frauen, eurer Söhne und eurer Töchter sind, und bringt sie zu mir! 3 Da riß sich das ganze Volk die goldenen Ohrringe ab, die an ihren Ohren waren, und sie brachten sie zu Aaron. 4 Und er nahm es aus ihrer Hand entgegen und bildete es mit dem Meißel und machte ein gegossenes Kalb. Da sprachen sie: Das sind eure Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben! 5 Als Aaron das sah, baute er einen Altar vor ihm und ließ ausrufen und sprach: Morgen ist ein Fest für den Herrn! 6 Da standen sie am Morgen früh auf und opferten Brandopfer und brachten dazu Friedensopfer; und das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und sie standen auf, um sich zu belustigen.
  • Gemeindezucht setzt nach einem vorsätzlichen, andauernden Bundesbruch ein.
  • Sie umfaßt Gemeindemitglieder und Gemeindeleitung.
  • Hinter jeder Sünde steht ein Götzendienst.
  • Sünde kann einen religiösen Deckmantel haben.
  • Gemeindezucht reagiert auf falsche Lehre und falsches Verhalten.
7 Da sprach der Herr zu Mose: Geh, steige hinab; denn dein Volk, das du aus dem Land Ägypten heraufgeführt hast, hat Verderben angerichtet! 8 Sie sind schnell abgewichen von dem Weg, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und haben es angebetet und ihm geopfert und gesagt: Das sind eure Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben! 9 Und der Herr sprach zu Mose: Ich habe dieses Volk beobachtet, und siehe, es ist ein halsstarriges Volk. 10 So laß mich nun, damit mein Zorn gegen sie entbrennt und ich sie verzehre; dich aber will ich zu einem großen Volk machen! 11 Mose aber besänftigte das Angesicht des Herrn, seines Gottes, und sprach: Ach Herr, warum will dein Zorn gegen dein Volk entbrennen, das du mit so großer Kraft und starker Hand aus dem Land Ägypten geführt hast? 12 Warum sollen die Ägypter sagen: Zum Unheil hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und von der Erde zu vertilgen? Wende dich ab von der Glut deines Zorns und laß dich des Unheils gereuen, das du über dein Volk bringen willst! 13 Gedenke an deine Knechte, Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und zu denen du gesagt hast: Ich will euren Samen mehren wie die Sterne am Himmel, und dieses ganze Land, das ich versprochen habe, eurem Samen zu geben, sollen sie ewiglich besitzen! 14 Da reute den Herrn das Unheil, das er seinem Volk anzutun gedroht hatte.
  • Falsche Lehre oder unheiliges Verhalten im Volk Gottes erregt Gottes Zorn.
  • Gemeindezucht ist besonders eine Aufgabe der Gemeindeleitung.
  • Sie beginnt mit dem Gebet für die Gemeinde.
  • Kern des Gebets ist die Ehre von Gottes Namen.
15 Mose aber wandte sich um und stieg vom Berg hinab, die zwei Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand; diese waren auf beiden Seiten beschrieben, vorn und hinten waren sie beschrieben. 16 Und die Tafeln waren das Werk Gottes, und die Schrift war die Schrift Gottes, eingegraben in die Tafeln. 17 Als nun Josua das Geschrei des Volkes hörte, das jauchzte, sprach er zu Mose: Es ist ein Kriegsgeschrei im Lager! 18 Er aber antwortete: Das klingt nicht wie Siegesgeschrei oder wie Geschrei der Niederlage, sondern ich höre einen Wechselgesang! 19 Es geschah aber, als er nahe zum Lager kam und das Kalb und die Reigentänze sah, da entbrannte Moses Zorn, und er warf die Tafeln weg und zerschmetterte sie unten am Berg. 20 Und er nahm das Kalb, das sie gemacht hatten, und verbrannte es mit Feuer und zermalmte es zu Pulver und streute es auf das Wasser und gab es den Kindern Israels zu trinken. 21 Zu Aaron aber sprach Mose: Was hat dir dieses Volk angetan, daß du eine so große Sünde über sie gebracht hast? 22 Da sagte Aaron: Mein Herr lasse seinen Zorn nicht entbrennen; du weißt, daß dieses Volk bösartig ist. 23 Sie sprachen zu mir: Mache uns Götter, die uns vorangehen, denn wir wissen nicht, was aus diesem Mann Mose geworden ist, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat! 24 Da sprach ich zu ihnen: Wer Gold hat, der reiße es ab! Da gaben sie mir’s, und ich warf es ins Feuer; daraus ist dieses Kalb geworden!
  • Fortwährende Sünde im Leben eines Gemeindemitglieds ist ein Bundesbruch.
  • Die Aufgabe der Gemeindeleitung ist, diesen Bundesbruch aufzudecken und auf Umkehr hinzuwirken.
  • Wahre Umkehr beginnt mit dem Zerbrechen unserer Götzen.
  • Gemeindezucht darf auch vor der Gemeindeleitung nicht haltmachen.
  • Falsche Lehrer sind immer auch irgendwo Gemeindemitglieder, die durch ihre Ortsgemeinde zurechtgewiesen werden hätten sollen.
  • Oft ist ein Antrieb zur Sünde und zur Falschlehre das Ansehen bei den Menschen.
25 Als nun Mose sah, daß das Volk zügellos geworden war — denn Aaron hatte ihm die Zügel schießen lassen, seinen Widersachern zum Spott —, 26 da stellte sich Mose im Tor des Lagers auf und sprach: Her zu mir, wer dem Herrn angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levis. 27 Und er sprach zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jeder gürte sein Schwert an seine Hüfte, und geht hin und her, von einem Tor zum anderen im Lager, und jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund und seinen Nächsten! 28 Und die Söhne Levis machten es, wie ihnen Mose gesagt hatte, und an jenem Tag fielen vom Volk an die 3 000 Männer. 29 Und Mose sprach: Füllt heute eure Hände für den Herrn, jeder gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder, damit euch heute der Segen gegeben werde!
  • Die Motivation für Gemeindezucht ist die Heiligkeit Gottes und die Ehre seines Namens.
  • Aber auch die Liebe für das Gemeindemitglied und die Sorge um sein geistliches Wohl haben ihren Platz.
    • 1 Brüder, wenn auch ein Mensch von einer Übertretung übereilt würde, so helft ihr, die ihr geistlich seid, einem solchen im Geist der Sanftmut wieder zurecht; und gib dabei acht auf dich selbst, daß du nicht auch versucht wirst! (Galater 6:1)
  • Die Konsequenzen für Bundesbruch in der neutestamentlichen Gemeinde sind deutlich milder.
    • Das sollte aber nicht unser Bild von der Heiligkeit Gottes trüben, sondern uns seine wunderbare Gnade und Barmherzigkeit schätzen lassen.
  • Am Ende wird er jedoch richten.
    • 6 Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß zur Sünde gibt, für den wäre es besser, daß ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. (Matthäus 18:6)
30 Und es geschah am folgenden Tag, da sprach Mose zum Volk: Ihr habt eine große Sünde begangen! Und nun will ich zu dem Herrn hinaufsteigen; vielleicht kann ich Sühnung erwirken für eure Sünde. 31 Als nun Mose wieder zum Herrn kam, sprach er: Ach! Das Volk hat eine große Sünde begangen, daß sie sich goldene Götter gemacht haben! 32 Und nun vergib ihnen doch ihre Sünde; wenn aber nicht, so tilge mich aus deinem Buch, das du geschrieben hast! 33 Da sprach der Herr zu Mose: Ich will den aus meinem Buch tilgen, der gegen mich sündigt! 34 So geh nun hin und führe das Volk an den Ort, von dem ich zu dir geredet habe. Siehe, mein Engel soll vor dir hergehen. Aber am Tag meiner Heimsuchung will ich ihre Sünde an ihnen heimsuchen! 35 Und der Herr schlug das Volk, weil sie sich das Kalb gemacht hatten, das Aaron angefertigt hatte.
  • Bewußte Sünde in der Gemeinde ist eine ernste Sache und führt zu Gottes Züchtigung für den einzelnen und für die Gemeinde.
  • Aufgrund des Sühnewerkes von Jesus ist eine Umkehr und eine Erneuerung des Bundes möglich.
    • 1 Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; 2 und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. (1. Johannes 2:1-2)
  • Wenn wir unsere Schuld anerkennen, brauchen wir nicht zu verzweifeln, sondern können uns auf die Barmherzigkeit Christi und sein Werk am Kreuz werfen.
    • 5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist. 6 Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit; 7 wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. (1. Johannes 1:5-9)

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