SGBS – Auferstehung: Gott rettet

Jesus spricht… : Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Johannes 11:25-26
  • Die Wahrheit des Christentums hängt absolut von der Wahrheit der Auferstehung ab.
  • Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden. 1. Korinther 15:17
  • Ohne die Tatsache, daß Jesus auferstanden ist, glauben heute ein paar Milliarden Menschen leichtsinnig an ihn. Sie sind dumme Toren, die an einen toten Menschen glauben und von ihm das Leben erwarten.
  • Was ist Auferstehung?
    • Auferstehung ist nicht Wiederbelebung. Bei einer Wiederlebung wird jemand, der tot war, wieder zum Leben erweckt, nur um später wieder zu sterben (z.B. 2. Könige 4:18-37; Johannes 11:1-44).
    • Bei einer Auferstehung kehrt jemand zu einem körperlichen Leben für immer zurück, was ewig (Johannes 5:24) und Jesu Tod und Auferstehung nachempfunden ist (1. Korinther 15).
    • Hebräer 9:27 schließt sowohl den Gedanken einer Reinkarnation und eines Fegefeuer aus.
    • Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht. Hebräer 9:27
    • Auferstehung bedeutet auch nicht, daß alle gerettet werden (Allversöhnungslehre) oder Ungläubige einfach aufhören zu existieren (Annihilationismus).
    • Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen; die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande. Daniel 12:2
    • Auferstehung bedeutet auch nicht Seelenschlaf, bei der Körper und Seele bis zur Auferstehung ruhen. Wenn das Neue Testament vom Tod der Gläubigen als Schlaf spricht, verdeutlicht es damit nur den Unterschied zum Tod der Ungläubigen.
    • Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. 1. Korinther 15:20
    • Auferstehung bezieht sich auf die schließliche Wiedervereinigung von Körper und Seele vor dem Jüngsten Gericht, nach dem Vorbild Jesu.
  • Was waren antike, nichtchristlichen Sichtweisen über das Leben nach dem Tod?
    • Die antike, griechische Welt glaubte nicht an Auferstehung.
    • Wenn überhaupt, dann würde nur die Seele weiterleben (Plato).
    • In der griechisch-römischen Philosophie war der Schwerpunkt auf der Seele, der Körper wurde als Gefängnis gesehen (Cicero).
    • Niemand behauptete jemals zu oder vor der Zeit Jesu, daß jemand wirklich tot war, und dann körperlich wieder lebendig wurde.
    • Auch die Juden glaubten nur an einer Auferstehung zum Ende der Welt, nicht inmitten der Geschichte. Es ging immer um die Auferstehung des ganzen jüdischen Volkes, nicht eines einzelnen Menschen.
    • Vor der Auferstehung Jesu gab es nirgendwo das Konzept eines auferstehenden Gottes. Nur danach haben sich anderen Religionen und Mythen das Konzept vom Christentum angeeignet.
    • Die Mythen der Heiden waren mit den jährlichen Zyklen von Tod und Wiedergeburt der Vegetation und Erntezyklen verbunden. Die Auferstehung Jesu dagegen wird als historische Tatsache an einem Ort, einer Zeit, mit Augenzeugen und vielen überzeugenden Beweisen dargestellt.
  • Was sind die biblischen Beweise für die Auferstehung Jesu?
    • Jesu Auferstehung wurde vorhergesagt (Jesaja 53:8-12).
    • Jesus sagte seine Auferstehung selbst vorher (Markus 8:31).
    • Jesus starb (Geißelung, Kreuzigung, Speerstoß, Begräbnis, 3 Tage im Grab).
    • Jesus wurde in einer Gruft begraben, die leicht zu finden war.
    • Jesus erschien körperlich lebendig drei Tage nach seinem Tod. Es gibt keine historischen Beweise für eine andere Erklärung neben der Auferstehung.
    • Jesu auferstandener Leib war der gleiche wie sein vorheriger Leib, aber transformiert (1. Korinther 15:44).
    • Jesu Auferstehung wurde als Heilige Schrift aufgezeichnet kurz nach dem Ereignis. Das Markusevangelium wurde spätestens im Jahr 37 aufgeschrieben.
    • Jesu Auferstehung wurde in den frühesten Glaubenbekenntnissen der Kirche gefeiert (1. Korinther 15:3,4 – aus dem Jahr 30-36).
    • Jesu Auferstehung überzeugte seine Familie, ihn als Gott anzubeten (Johannes 7:5; 1. Korinther 15:7; Jakobus 1:1).
    • Jesu Auferstehung wurde von seinen erbittertsten Gegnern eingestanden, einschließlich Paulus.
  • Was sind Indizien, welche die Auferstehung beweisen?
    • Die Jünger Jesu wurden transformiert.
    • Die Jünger blieben loyal zu Jesus als ihrem siegreichen Messias.
    • Die Jünger hatten einen vorbildlichen Charakter.
    • Die Anbetung veränderte sich (vom Sabbat zum Sonntag, von Gott zu Jesus, weg vom Opfersystem).
    • Frauen entdeckten das leere Grab.
    • Die Predigt der ersten Gemeinde konzentrierte sich auf die Auferstehung als historischen Fakt. Das leere Grab wurde niemals verteidigt, weil es niemals in Frage gestellt wurde.
    • Das Grab Jesu wurde von den Christen nicht zu einem Schrein gemacht.
    • Das Christentum explodierte und wuchs rapide.
  • Was sind historische Beweise für die Auferstehung Jesu?
    • Josephus (37 – 100): er erschien ihnen wieder lebendig am dritten Tag
    • Suetonius (70 – 160): eine Klasse von Menschen, die einem neuen und schlimmen Aberglauben (die Auferstehung) folgen
    • Plinius der Jüngere (61 – 113): sie trafen sich regelmäßig vor Sonnenaufgang an einem festen Tag (um der Auferstehung Jesu zu gedenken)
    • die jüdische Erklärung
      • das leere Grab wurde nicht geleugnet (Matthäus 28:13-15)
      • angeblich wurde der Leichnam gestohlen, aber
        • Die Gruft wurde von einem großen Stein verschloßen und von römischen Soldaten bewacht.
        • Wenn er von Dieben gestohlen wäre, hätte man eine große Belohnung für die Herausgabe des Leichnams anbieten können. Wenn die Jünger ihn genommen hätten, wäre sie durch Folter und Verfolgung sicherlich dazu gezwungen wurden, den Leichnam zurückzugeben.
        • Selbst wenn der Leichnam Jesu gestohlen wurde, wie erklärt man, daß Jesus mehreren Menschenmengen erschien und bewies, daß er lebendig ist?
  • Was sind die wichtigsten antiken Einsprüche zur Auferstehung Jesu?
    • Jesus starb nicht, sondern fiel in Ohnmacht und wachte später wieder auf.
    • Jesus erstand nicht auf und sein Leichnam wurde gestohlen.
    • Ein Zwillingsbruder oder jemand, der wie Jesus aussah, starb an seiner Stelle.
    • Die Anhänger Jesu halluzinierten seine Auferstehung.
  • Was hat die Auferstehung für Christen erreicht?
    • Jesu Auferstehung offenbart ihn uns als Messias und König.
    • Nämlich das Evangelium von seinem Sohn, der hervorgegangen ist aus dem Samen Davids nach dem Fleisch und erwiesen ist als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn. Römer 1:3,4
    • Die Auferstehung beweist, daß die Lehre von Jesus wahr und vertrauenswürdig ist.
    • Die Bibel spricht von unsere Einheit mit Jesu in der Auferstehung (Römer 6:5), unserem Auferstanden sein mit Jesus (Kolosser 2:12; 3:1) und Anteil haben am selben Heiligen Geist, der Jesus auferweckt hat (1. Korinther 6:14; 2. Korinther 5:15).
    • Durch den Tod und die Auferstehung Jesu haben wir die Vergebung der Sünden (1. Korinther 15:3-58).
    • Jesu Auferstehung ist das Vorbild unserer Auferstehung.
    • Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. 1. Korinther 15:20
    • Die Auferstehung zeigt, daß unser Körper und diese Welt Wert haben.
    • Die Auferstehung fordert zu einer Entscheidung auf.
    • Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun,weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat. Apostelgeschichte 17:30-31

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